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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

4 An unsere Aktionäre. Entwicklung im Konzern. Konzernumsatz auch unter Berücksichtigung der Umsatzerlöse aus aufgegebenem Geschäftsbereich (USA). (Mrd. €) Q1 2010 Q1 2011 12,0 0,8 T-Mobile UK 3,8 10,8 3,8 14,6 15,8 n Der Konzernumsatz aus fortzuführenden Geschäftsbereichen sank um 9,8 % gegenüber dem ersten Quartal 2010. Ohne Berücksichtigung von T-Mobile UK sank der Konzernumsatz um 0,4 Mrd. € bzw. 3,7 %. n Positive Auswirkungen auf das operative Geschäft: Entwicklung der Datenumsätze im Mobilfunk und der Umsatzanstieg im Systemgeschäft aufgrund neu abgeschlos- sener Verträge. n Negative Auswirkungen auf das operative Geschäft: Anschlussverluste im Festnetz, regulierungsbedingte Preisänderungen, schwierige gesamtwirtschaftliche Situation in einigen Ländern sowie Preisminderungen in Folge hohen Wettbewerbdrucks. Anteil Ausland am Konzernumsatz. (%) mit USAohne USA 60,7 39,3 45,055,0 n Die Auslandsquote des Konzerns am Konzernumsatz aus fortzuführenden Ge- schäftsbereichen sank auf 39,3 %. n Der Inlandsumsatz lag mit 6,6 Mrd. € um 0,2 Mrd. € unter dem ersten Quartal 2010. Der Auslandsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 19,2 % oder 1,0 Mrd. €. n Wesentliche Ursache für den gesunkenen Auslandsumsatz war die Gründung des Joint Venture Everything Everywhere in Großbritannien. T-Mobile UK wird seit dem 1. April 2010 nicht mehr vollkonsolidiert. EBITDA bereinigt auch unter Berücksichtigung des EBITDA bereinigt aus aufgegebenem Geschäftsbereich (USA). (Mrd. €) 0,2 T-Mobile UK Q1 2010 Q1 2011 3,9 1,0 3,6 0,9 4,5 4,9 n Das bereinigte EBITDA sank im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 0,3 Mrd. €. Ohne Berücksichtigung von T-Mobile UK sank das bereinigte EBITDA um 0,1 Mrd. € bzw. 2,7 %. n Wettbewerbsbedingte Anschlussverluste im Festnetz, regulierungsbedingte Preis- änderungen sowie neu eingeführte bzw. erhöhte Sondersteuern auf Telekommuni- kationsleistungen belasteten das bereinigte EBITDA. n Das Kostenmanagement und das „Save for Service“-Programm konnten diese Effekte nur teilweise auffangen. Free Cashflow (vor Ausschüttung, vor Investitionen in Spektrum und PTC-Transaktion). (Mrd. €) Q1 2010 Q1 2011 1,4 1,1 n Der Free Cashflow sank um 0,4 Mrd. auf 1,1 Mrd. €. n Den Einzahlungen aus erhaltenen Dividenden standen im Vergleich zum Vorjahr geringere Inanspruchnahmen von Forderungsverkäufen (Factoring) und höhere Zinszahlungen gegenüber. Inland Ausland USA Fortzuführende Geschäftsbereiche USA Fortzuführende Geschäftsbereiche