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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

40 Operative Entwicklung. Q1  2011  Mio. € Q1 2010 Mio. € Veränderung Mio. € Veränderung % Gesamtjahr 2010 Mio. € Gesamtumsatz 2 260 2 131 129 6,1 9 057 Betriebsergebnis (EBIT) (11) 18 (29) n.a. 44 EBIT-wirksame Sondereinflüsse (40) (29) (11) (37,9) (289) EBIT (bereinigt um Sondereinflüsse) 29 47 (18) (38,3) 333 EBIT-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 1,3 2,2 3,7 Abschreibungen (160) (150) (10) (6,7) (623) EBITDA 149 168 (19) (11,3) 667 EBITDA-wirksame Sondereinflüsse (40) (28) (12) (42,9) (281) EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) 189 196 (7) (3,6) 948 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 8,4 9,2 10,5 Cash Capex (123) (148) 25 16,9 (725) Anzahl Mitarbeiter (im Durchschnitt) 48 191 47 446 745 1,6 47 588 Geschäftsentwicklung. Unserem operativen Segment Systemgeschäft (T-Systems) gelangen im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011 neue, strategisch wichtige Vertragsab- schlüsse im Großkundenmarkt für ICT. Ein Beispiel hierfür ist das umfassende Outsourcing-Abkommen mit Everything Everywhere, dem Joint Venture der Deutschen Telekom und der France Télécom im britischen Markt. Diese Ab- schlüsse sorgten für eine erfreuliche Entwicklung des Auftragseingangs, der um rund 20 % gegenüber dem Vergleichszeitraum gestiegen ist. Insbesondere im Wachstumsfeld Cloud Computing steigt die Nachfrage, die T-Systems mit Dynamic Services-Angeboten bedient. Bei diesen dynamischen Leistungen erhalten die Kunden Bandbreite, Rechenkapazität und Speicherleistung nach Bedarf, zahlen nach Verbrauch und teilen sich die Infrastruktur. Außerdem nutzen Unternehmen zunehmend Software gesichert über das Netz (Private Cloud), um ihre Geschäftsprozesse zu steuern. Innerhalb der letzten Monate konnte T-Systems diese dynamischen Ressourcen signifikant ausbauen. Die Anzahl der betreuten Server wuchs im Berichtszeitraum um 17,9 % im Vergleich zum Vorjahr. Grund dafür war hauptsächlich die steigende Nachfrage nach Dynamic Computing Services. Die Zahl der betreuten Arbeitsplatzsys­ teme stieg ebenfalls deutlich um 7,6 %. Zurückzuführen ist das vor allem auf neu gewonnene Kundenaufträge wie z. B. dem Großauftrag mit Deutsche Post DHL. Auch der Bereich Systems Integration entwickelte sich weiterhin positiv. Es gab zwar weniger fakturierte Stunden, doch eine höhere Auslastung (Utilization Rate) konnte dies ausgleichen. Ebenfalls erfreulich ist, dass immer mehr Energieversorger neben klassischen ICT-Dienstleistungen auch Dienst- leistungen für das intelligente Stromnetz nachfragen: So konnten wir auch im ersten Quartal 2011 neue Verträge schließen – zuletzt mit VOLTARIS über das Auslesen, Übertragen und Aufbereiten von Energiedaten. Ferner konnte T-Systems im ersten Quartal im Bereich Vernetzte Gesundheit auch internatio- nale Vertragsabschlüsse verzeichnen. Diese Erfolge bringen uns unserem Ziel näher, auch mit Angeboten für die Gesundheitsbranche zu wachsen.