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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

5An unsere Aktionäre Netto-Finanzverbindlichkeiten. (Mrd. €) 31.12.2010 31.03.2011 42,3 41,8 n Die Netto-Finanzverbindlichkeiten verringerten sich gegenüber dem Jahresende 2010 um 1,1 % auf 41,8 Mrd. €. n Verringernd wirkten: Free Cashflow (1,1 Mrd. €) und Währungseffekte (0,7 Mrd. €). n Erhöhend wirkten: Erwerb der restlichen Minderheitsanteile an PTC (PTC-Trans­ aktion) von 1,4 Mrd. €. Konzernüberschuss. (Mrd. €) Q1 2010 Q1 2011 0,8 0,5 n Rückgang des Konzernüberschusses um 0,3 Mrd. € auf 0,5 Mrd. €. n Die negative Entwicklung des EBITDA konnte nicht kompensiert werden. n Die Entwicklung des Ergebnisses aus dem aufgegebenen Geschäftsbereich USA wirkte sich besonders stark auf den Rückgang des Konzernüberschusses aus. Eigenkapital. (Mrd. €) 31.12.2010 31.03.2011 43,0 42,7 n Das Eigenkapital hat sich im Vergleich zum Jahresende 2010 um 0,4 Mrd. € ver­ringert. n Erhöhend wirkten: Konzernüberschuss (0,5 Mrd. €) und erfolgsneutral erfasste versicherungsmathematische Gewinne und Verluste (0,2 Mrd. €). n Vermindernd wirkten: Währungsumrechnung (1,1 Mrd. €) und die erfolgsneutrale Erfassung aus dem Erwerb der restlichen Minderheitsanteile an PTC (0,2 Mrd. €). Eigenkapitalquote. (%) 31.12.2010 31.03.2011 33,7 34,6 n Die Bilanzsumme reduzierte sich im Vergleich zum Jahresende 2010 um 4,6 Mrd. € bzw. 3,6 % auf 123,2 Mrd. €. Gründe hierfür waren v. a. Währungsumrechnungs­ effekte und die Zahlung im Zuge der PTC-Transaktion. n Verringerung des Eigenkapitals im Gegensatz zur Entwicklung der Bilanzsumme lediglich um 0,9 %. n Die genannte Entwicklung führte zu einer leichten Verbesserung der Eigenkapital- quote. Weitergehende Erläuterungen finden sich im Kapitel „Geschäftsentwicklung des Konzerns“.