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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

63Konzern-Zwischenabschluss Abschreibungen. Q1  2011  Mio. € Q1 2010 Mio. € Veränderung Mio. € Veränderung % Gesamtjahr 2010 Mio. € Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (704) (700) (4) (0,6) (3 284) davon: Mobilfunk-Lizenzen (185) (186) 1 0,5 (743) davon: Goodwill - - - - (395) Abschreibungen auf Sachanlagen (1 487) (1 497) 10 0,7 (6 460) Gesamtabschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen (2 191) (2 197) 6 0,3 (9 744) Die hier dargestellten Abschreibungen enthalten keine Abschreibungen des aufgegebenen Geschäftsbereichs. Die Darstellung wurde rückwirkend ange- passt. In der Bilanz erfolgt der Ausweis der immateriellen Vermögenswerte und Sachanlagen als zur Veräußerung gehalten erstmals im ersten Quartal 2011. Daher weichen die hier dargestellten Abschreibungen von den Abschrei- bungen, die in der Entwicklung der immateriellen Vermögenswerte und Sach- anlagen enthalten sind, ab. Die Höhe der Abschreibungen sind im Vergleich zum ersten Quartal 2010 nahezu unverändert. Sonstige Angaben. Mitarbeiter. Q1  2011 Q1 2010 Veränderung Veränderung % Gesamtjahr 2010 Anzahl Mitarbeiter (im Durchschnitt) 244 966 259 033 (14 067) (5,4) 252 494 Inland 123 367 128 197 (4 830) (3,8) 126 952 Ausland 121 599 130 836 (9 237) (7,1) 125 542 Arbeitnehmer 219 434 230 073 (10 639) (4,6) 224 428 Beamte (Inland) 25 532 28 960 (3 428) (11,8) 28 066 Auszubildende/Praktikanten 9 167 9 474 (307) (3,2) 9 217 Personalaufwand Mio. € (3 088) (3 220) 132 4,1 (12 988) Im Inland reduzierte sich die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter um 3,8 % vor allem aufgrund des Personalabbaus im operativen Segment Deutschland und einem geringeren Personalbestand bei Vivento in der Konzernzentrale und Shared Services. Der durchschnittliche Personalbestand im Ausland sank um 7,1 %. Im operativen Segment Europa verringerte er sich aufgrund des unter „Veränderungen des Konsolidierungskreises“ beschriebenen Konsoli- dierungskreiseffekts. Abbauprogramme, die infolge von Effizienzsteigerungen durchgeführt wurden, trugen hier ebenfalls zu einem niedrigeren Bestand bei. Im operativen Segment USA waren im ersten Quartal 2011 weniger Mitarbeiter im Kundensupport und im Vertrieb beschäftigt. In der durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter sind im ersten Quartal 2011 36 237 Mitarbeiter (erstes Quartal 2010: 38 663 Mitarbeiter, Gesamtjahr 2010: 37 795 Mitarbeiter) aus dem aufgegebenen Geschäftsbereich enthalten. Die oben beschriebenen Effekte beim durchschnittlichen Personalbestand waren wesentliche Treiber für den um 4,1 % rückläufigen Personalaufwand im ersten Quartal 2011 gegenüber dem ersten Quartal 2010. Im Personalaufwand waren keine Beträge der T-Mobile USA mehr enthalten.