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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

72 Free Cashflow des Konzerns. Die Deutsche Telekom definiert den Free Cashflow als den operativen Cash- flow abzüglich gezahlter Zinsen und Nettozahlungen für Investitionen in imma- terielle Vermögenswerte (ohne Goodwill) und Sachanlagen. DieDarstellungdesFreeCashflowwirdnachAuffassungderDeutschenTelekom von den Investoren als Maßstab angewandt, um den operativen Cashflow des Konzerns nach Abzug gezahlter Zinsen und Zahlungen für immaterielle Vermö- genswerte (ohne Goodwill und Investitionen in Spektrum) und Sachanlagen vor allem im Hinblick auf Investitionen in Beteiligungen und die Tilgung von Schulden zu beurteilen. Mit dieser Definition trägt die Deutsche Telekom dem Umstand Rechnung, dass Investitionen in neue Technologien und Effizienz- steigerungen im operativen Geschäft die Freisetzung von gebundenem Kapital ermöglichen. Diese Einzahlungen sind daher bei der Beurteilung der Investiti- onszahlungen und somit im Free Cashflow zu berücksichtigen. Der Free Cashflow sollte nicht zur Betrachtung der Finanzlage herangezogen werden. Des Weiteren ist zu beachten, dass aufgrund unterschiedlicher Defini- tionen und Berechnungsweisen der Free Cashflow der Deutschen Telekom nur eingeschränkt mit ähnlich benannten Größen und Veröffentlichungen anderer Unternehmen vergleichbar ist. Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten des Konzerns. Die Brutto-Finanzverbindlichkeiten enthalten neben den Anleihen und den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auch Verbindlichkeiten gegen- über Nicht-Kreditinstituten aus Schuldscheindarlehen, Verbindlichkeiten aus Leasingverhältnissen, derivativen finanziellen Verbindlichkeiten und empfan- genen Barsicherheiten für positive Marktwerte aus Derivaten sowie sonstigen verzinslichen finanziellen Verbindlichkeiten. Die Ermittlung der Netto-Finanzverbindlichkeiten erfolgt durch Abzug des Zahlungsmittelbestands und der Zahlungsmitteläquivalente sowie der finan- ziellen Vermögenswerte der Bewertungskategorien Held for Trading und Available-for-Sale (Restlaufzeit ≤ 1 Jahr). Darüber hinaus werden derivative finanzielle Vermögenswerte sowie andere finanzielle Vermögenswerte von den Brutto-Finanzverbindlichkeiten abgezogen. Unter den anderen finanziellen Vermögenswerten sind sämtliche gezahlte Barsicherheiten für negative Markt- werte aus Derivaten sowie sonstige verzinsliche finanzielle Vermögenswerte zusammengefasst. Nach Auffassung der Deutschen Telekom stellen die Netto-Finanzverbindlich- keiteneinewichtigeKennzahlfürInvestoren,AnalystenundRatingagenturen dar. EBITDA Q1 2011 Mio. € EBIT/ Konzern- überschuss Q1 2011 Mio. € EBITDA Q1 2010  Mio. € EBIT/ Konzern- überschuss Q1 2010  Mio. € EBITDA Gesamtjahr 2010 Mio. € EBIT/ Konzern- überschuss Gesamtjahr 2010 Mio. € EBITDA/EBIT (bereinigt um Sondereinflüsse) aus fortzuführenden und aufgegebenen Geschäftsbereichen 4 480 1 827 4 890 2 230 19 473 8 364 EBITDA/EBIT (bereinigt um Sondereinflüsse) aus aufgegebenem Geschäftsbereich (USA) 871 408 1 008 544 4 154 2 090 EBITDA/EBIT (bereinigt um Sondereinflüsse) aus fortzuführenden Geschäftsbereichen 3 609 1 419 3 882 1 686 15 319 6 274 Finanzergebnis (bereinigt um Sondereinflüsse) (648) (702) (2 717) Steuern (bereinigt um Sondereinflüsse) (157) (305) (1 152) Ergebnis nach Steuern (bereinigt um Sondereinflüsse) aus aufgegebenem Geschäftsbereich (USA) 218 335 1 337 Überschuss/(Fehlbetrag) (bereinigt um Sondereinflüsse) 832 1 014 3 742 Minderheiten (bereinigt um Sondereinflüsse) 131 123 378 Konzernüberschuss/(-fehlbetrag) (bereinigt um Sondereinflüsse) 701 891 3 364