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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

75Weitere Informationen Festnetz-Anschlüsse. Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, einschließlich IP-basierter An- schlüsse. In den Darstellungen des Konzern-Zwischenlageberichts wurden die Summen auf genaue Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet. Prozent- werte wurden auf Basis der dargestellten Werte berechnet. Festnetz: Resale. Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL- Technologie an alternative Anbieter außerhalb der Deutschen Telekom, ein- schließlich IP-Bitstream Access (IP-BSA) gebündelt. Bei IP-BSA überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom. Flatrate. Pauschaltarif für die Zugangsmöglichkeit zu einem Netzwerk unab- hängig von Zeit und Datenmenge. Free Cashflow. Operativer Cashflow abzüglich gezahlter Zinsen und Nettozah- lungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill und Investitionen in Spektrum) und Sachanlagen. Gigabit. 1 Milliarde bits. Maßeinheit für die Geschwindigkeit der Datenüber­ tragung. Glasfaser. Transportweg für optische Datenübertragung. Grid-Computing. Grid-Computing ist eine Form des verteilten Rechnens, bei der ein virtueller Supercomputer aus einem Cluster lose gekoppelter Computer erzeugt wird. Von typischen Computerclustern unterscheidet sich Grid-Computing in der wesentlich loseren Kopplung, der Heterogenität und der geographischen Zerstreuung der Computer. Des Weiteren ist ein Grid meistens bestimmt für eine spezielle Anwendung und nutzt häufig standardisierte Pro- grammbibliotheken und Middleware. GSM – Global System for Mobile Communications. Globaler Standard für digitalen Mobilfunk. HDTV – High Definition Television. Sammelbegriff, der eine Reihe von Fern- sehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichen Fernsehen durch eine erhöhte vertikale, horizontale und/oder temporale Auflösung aus- zeichnen. Home Gateway. Zentrale Steuerung, über die Elektronikgeräte im Haushalt von jedem Ort aus bedient werden können. Hosting. Bereitstellen von Speicherplatz über das Internet. Die wichtigsten Leistungen eines Internet-Service-Providers aus dem Bereich Hosting sind Re- gistrierung und Betrieb von Domains, Vermietung von Web-Servern (komplett oder teilweise) und Vermietung von Platz in einem Rechenzentrum inklusive Internetanbindung, Strom- und Notstromversorgung etc. HSDPA – High Speed Downlink Packet Access. Protokollzusatz, der die Datenraten in UMTS-Netzen verbessert und eine Verbindungsgeschwindigkeit im Megabit-Bereich ermöglicht. HSPA+ – High Speed Packet Access Plus. Eine leistungsfähigere Variante von HSDPA/HSUPA, die die Datenlaufzeiten („Ping-Zeit“) weiter verkürzt und damit ideal ist für alle datenintensiven mobilen Anwendungen. HSUPA – High Speed Uplink Packet Access. Die Technik beschleunigt den Daten-Upstream vom Mobilfunk-Gerät zum Netz und verkürzt außerdem die Datenlaufzeiten („Ping-Zeit“) erheblich. ICT – Information and Communication Technology. Informations- und Kom- munikationstechnologie. Infotainment. Wortzusammensetzung aus Information und Entertainment (=Unterhaltung). Internet/Intranet. Weltweites Netzwerk von Computern auf Basis des Internet Protokolls (IP) ohne zentrales Netzmanagement. Intranets sind dagegen ge­ managte IP-Netze, die nur bestimmten Nutzergruppen zugänglich sind. Internet-Service-Provider (engl. für Internetdienstanbieter). Im deutschspra- chigen Raum auch oft nur Provider genannt, bietet in der Regel gegen Entgelt verschiedene technische Leistungen an, die für die Nutzung oder den Betrieb von Internetdiensten erforderlich sind. IP – Internet Protokoll. Herstellerneutrales Transport-Protokoll der Schicht 3 des OSI-Referenzmodells für die netzüberschreitende Kommunikation. IPTV – Internet Protocol Television. Fernsehen basierend auf dem Internet Protokoll. Mit IPTV wird die digitale Übertragung von Fernsehprogrammen und Filmen über ein digitales Datennetz bezeichnet. Hierzu wird das dem Internet zugrunde liegende Internet Protokoll (IP) verwendet. Joint Venture. Gemeinschaftsunternehmen. Zur Kooperation mehrerer Un- ternehmen wird eine Gesellschaft gegründet, an der sich die kooperierenden Unternehmen beteiligen. LAN – Local Area Network (engl. für lokales Netzwerk). Ist ein Rechnernetz, das auf ein Firmen- oder Campusgelände begrenzt ist. LTE – Long Term Evolution (engl. für langfristige Entwicklung). LTE ist eine Weiterentwicklung von 3G (UMTS, HSDPA, HSPA) und wird in der Industrie auch als vierte Mobilfunk-Generation (4G) bezeichnet. Bei LTE wird ein neues Funkübertragungsverfahren eingeführt, das neue Endgeräte voraussetzt aber auch Anpassungen im Mobilfunknetz erfordert. LTE ermöglicht Geschwindig- keiten von mehr als 100 Mbit/s im Downlink und bis zu 50 Mbit/s im Uplink.