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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2011

77Weitere Informationen Smart Metering. Der Service umfasst das Auslesen, Verarbeiten, Darstellen sowie Fakturieren des Verbrauchs von Strom, Wasser und anderen Zählern in Industrie und Haushalt. Er eröffnet vor allen Dingen Energieversorgern, Mess- Stellenbetreibern und der Wohnungswirtschaft die Möglichkeit, innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten, da er Verbrauchszeiten nahezu in Echtzeit liefert. Smartphones. Smartphones sind mobile Endgeräte, die gleichzeitig Mobiltele- fon, Webbrowser- und E-Mail-Programmfunktionen ausführen können. SMS und MMS. Der Short Message Service (SMS) ist ein Telekommunika- tionsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, der zuerst für den GSM- Mobilfunk entwickelt wurde und nun auch im Festnetz verfügbar ist. Die Weiterentwicklung des SMS ist der Multimedia Messaging Service (MMS), mit dem unterschiedliche Medien wie Texte, Bilder, Animationen, Video- und Audiosequenzen als eine Nachricht verschickt werden können. Mit SMS und MMS werden neben dem Dienst auch die verschickten Nachrichten selbst bezeichnet. Stakeholder (engl. für Inhaber eines Anspruchs). Der Stakeholder-Ansatz ist die Erweiterung des in der Betriebswirtschaft verbreiteten Shareholder-Value- Ansatzes. Im Gegensatz zum Shareholder-Value-Prinzip, das die Bedürfnisse und Erwartungen der Anteilseigner eines Unternehmens in den Mittelpunkt des Interesses stellt, versucht der Stakeholder-Ansatz, das Unternehmen in seinem gesamten sozialen Kontext zu erfassen und die Bedürfnisse der unterschied- lichen Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. Als Stakeholder gelten dabei neben den Shareholdern die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten sowie der Staat und die Öffentlichkeit. TAL – Teilnehmeranschlussleitung. Ein Vorleistungsprodukt der Deutschen Telekom, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten. In den Darstellungen des Konzern-Zwischenlage- berichts wurden die Summen auf genaue Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet. Prozentwerte wurden auf Basis der dargestellten Werte berechnet. Triple-Play (engl. für dreifaches Spiel). Triple-Play bezeichnet Angebote aus festnetzbasierten Sprach-, Daten- und TV-Diensten. Auf der Basis von Breit- bandnetzen können die Kunden solche IP-basierten Dienstleistungen über eine Leitung nutzen. UMTS – Universal Mobile Telecommunications System. Internationaler Mobilfunk-Standard der dritten Generation, der mobile Multimedia- und Telematikdienste unter dem Frequenzspektrum von 2 GHz vereinigt. Utilization Rate. Systems Integration: Quotient aus durchschnittlicher Anzahl fakturierter Stunden und fakturierbarer Stunden pro Periode. VDSL. Siehe DSL. VoIP – Voice over Internet Protocol. Technik, mit der via Internet Telefonver- bindungen hergestellt werden. Hierbei gibt es drei Methoden: PC zu PC, PC zum Festnetz, Telefonate über IP-basierte interne Netzwerke. Wholesale. Wholesale steht als Begriff für jenes Geschäft, bei dem Leistungen an Dritte abgegeben werden, die diese ihren Endkunden direkt oder verarbei- tet zur Verfügung stellen (siehe auch Resale). Wholesale entbündelte Anschlüsse (u. a. IP-BSA SA – IP-BSA Stand Alone). Vorleistungsprodukt ohne Kopplung an einen PSTN-Anschluss der Deutschen Telekom. Ermöglicht Wettbewerbern ein All-IP-Angebot gegenüber Endkun- den. In den Darstellungen des Konzern-Zwischenlageberichts wurden die Sum- men auf genaue Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet. Prozentwerte wurden auf Basis der dargestellten Werte berechnet. Wholesale gebündelte Anschlüsse (IP-BSA – IP-Bitstream Access). Vorleistungsprodukt, in dem die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL- Anschlüsse überlässt und den Datenstrom über ihr Konzentratornetz zum gehörigen Breitband-Point of Presence (PoP) transportiert. Am PoP wird der Datenstrom dem Wettbewerber übergeben. Im Gegensatz zum freiwilligen An- gebot DSL-Resale ist IP-BSA eine vom Regulierer angeordnete DSL-Vorleistung. Dieses Produkt gibt es gekoppelt an einen PSTN-Anschluss der Deutschen Telekom oder als DSL-„Stand Alone“-Variante (siehe Wholesale entbündelte Anschlüsse). In den Darstellungen des Konzern-Zwischenlageberichts wur- den die Summen auf genaue Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet. Prozentwerte wurden auf Basis der dargestellten Werte berechnet. WLAN – Wireless Local Area Network. Kabellose Funknetze für den mobilen Internetzugang. Es können auch mehrere Rechner ohne Kabel untereinander und mit einem zentralen Informationssystem, einem Drucker oder einem Scan- ner verbunden werden.