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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2012

11Konzern-Zwischenlagebericht Der durchschnittliche Mitarbeiterbestand sank im Vergleich zur Vorjahres­ berichtsperiode um 4,3 %. Diese Entwicklung ist v. a. auf den um 7,4 % verrin- gerten Personalbestand im Ausland zurückzuführen. In unserem operativen Segment Europa trugen Abbauprogramme, die infolge von Effizienzsteige- rungsprogrammen durchgeführt wurden, zu einem niedrigeren Bestand bei.   Im operativen Segment USA waren gegenüber dem Vorjahresvergleichszeit- raum weniger Mitarbeiter im Kunden-Support und Vertrieb beschäftigt. Im Inland reduzierte sich die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter um 1,1 % v. a. aufgrund des sozialverträglichen Personalum- und -abbaus im operativen Segment Deutschland und eines geringeren Personalbestands bei Vivento in der Konzernzentrale & Shared Services. Dem stand eine gestiegene Anzahl an Mitarbeitern im Segment Systemgeschäft, welche durch Personalübernahmen im Zusammenhang mit Großaufträgen verursacht wurde, gegenüber. Vermögens- und Finanzlage des Konzerns. Bilanzstruktur. (Mio. €) Langfr. finanzielle Verbindl. Kurzfr. finanzielle Verbindl. Passive latente Steuern Pensions-Rückst. und ähnliche Verpflichtungen Verbindl. aus LuL und sonstige Verbindl. Sonstige Passiva Eigenkapital Passiva Immaterielle Vermögenswerte Sachanlagen Forderungen aus LuL Beteiligung an at equity bilanzierten Untern. Sonstige Aktiva 100 % Aktiva 41 % 34 % 5 % 6 % 14 % 120 484 31.03.2012 31.12.2011 122 542 41 % 34 % 5 % 6 % 14 % 31.03.2012 32 % 7 % 7 % 12 % 33 % 120 484122 542 31 % 7 % 11 % 8 % 5 % 5 % 5 % 4 % 33 % 31.12.2011 Unsere Bilanzsumme verringerte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2011 um 2,1 Mrd. €, wobei sich die Struktur nicht geändert hat. Der Rückgang der zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögens- werte und Veräußerungsgruppen gegenüber dem 31. Dezember 2011 in Höhe von 0,4 Mrd. € auf 0,1 Mrd. € ist im Wesentlichen auf den am 25. Januar 2012 erfolgten Verkauf der Anteile an der Telekom Srbija zurückzuführen. Der Rückgang der immateriellen Vermögenswerte um 0,6 Mrd. € auf 49,5 Mrd. € entstand v. a. aus Abschreibungen in Höhe von 0,8 Mrd. € und Währungskurseffekten in Höhe von 0,4 Mrd. €. Investitionen wurden in Höhe von 0,4 Mrd. € getätigt. Der Rückgang der Sachanlagen um 1,1 Mrd. € auf 40,9 Mrd. € entstand größtenteils durch Abschreibungen in Höhe von 1,9 Mrd. € und Währungskurs- effekte in Höhe von 0,1 Mrd. €. Dem entgegen standen Investitionen in Höhe von 1,3 Mrd. €. Die kurzfristigen und langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten haben sich im Vergleich zum Jahresende 2011 um 2,0 Mrd. € auf insgesamt 46,3 Mrd. € verringert. Weitere Erläuterungen hierzu sind der nachfolgenden Tabelle und den zugehörigen Erläuterungen zu entnehmen. Der Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 1,1 Mrd. € auf 5,3 Mrd. € entfiel v. a. auf das operative Segment Deutschland sowie auf die operativen Segmente Europa und USA. Veränderung der Netto-Finanzverbindlichkeiten. (Mio. €) (380) Verkauf   Telekom Srbija 226 Effekte im   Zusammenhang mit der AT&T-Transaktion 59 Dividenden­ ausschüttung 40 121 (1 122) (277) 38 627 Netto-Finanz-  verbindlichkeiten am   01.01.2012 Free Cashflow   (vor Ausschüttung und Inves­titionen in Spektrum)* Währungs-   und sonstige Effekte Netto-Finanz-  verbindlichkeiten am 31.03.2012 * sowie vor AT&T-Transaktion.

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