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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2012

16 Europa. Kundenentwicklung. Festnetz-Anschlüsse. (Tsd.) IPTV-Kunden. (Tsd.) 10 339 31.03.2012 11 101 31.03.2011 10 929 30.06.2011 10 751 30.09.2011 10 563 31.12.2011 842 31.03.2012 712 31.03.2011 731 30.06.2011 770 30.09.2011 809 31.12.2011 Breitband-Anschlüsse Retail. (Tsd.) Mobilfunk-Kunden. (Tsd.) 4 614 31.03.2012 4 482 31.03.2011 4 524 30.06.2011 4 530 30.09.2011 4 588 31.12.2011 31.03.2012 60 208 31.03.2011 30.06.2011 30.09.2011 31.12.2011 59 264 26 799 59 476 59 467 60 293 26 651 26 052 26 116 26 393 Vertragskunden EBITDA, bereinigtes EBITDA. Das um Sondereffekte bereinigte EBITDA sank um 2,0 % auf 2,3 Mrd. €. Der Umsatzrückgang konnte nicht vollständig durch Kosteneinsparungen kompen- siert werden. Dabei gelang es uns nicht, die Service-Kosten wie in den ver- gangenen Jahren zu senken. Parallel erhöhten sich die Interconnection-Kosten im Mobilfunk z. B. durch die kontinuierliche Aufwertung unserer Tarife u. a. mit Zugabe von Inklusivminuten und unbegrenztem Versand von Textnachrichten in Fremdnetze. Dennoch konnte sich die bereinigte EBITDA-Marge um 0,2 Pro- zentpunkte verbessern. Belastungen für das EBITDA ergaben sich im Berichts- jahr v. a. aus den Aufwendungen für Vorruhestand, die wir als Sondereinfluss ausgewiesen haben. EBIT. Das Betriebsergebnis unseres operativen Segments Deutschland lag bei 0,9 Mrd. € und ging damit gegenüber der Vergleichsperiode um 0,3 Mrd. € zurück. Zurückzuführen ist das hauptsächlich auf erhöhte Abschreibungen aufgrund hoher Vorjahresinvestitionen sowie die in den Sondereinflüssen enthaltenen Aufwendungen für Vorruhestand. Cash Capex. Der Cash Capex lag auf Vorjahresniveau. Wir investierten v. a. in die Netzin- frastruktur der neuen Generation der Gigabit-Gesellschaft, in die Anbindung von Basisstationen mit hohen Bitraten sowie in das Übertragungsnetz, um die neuen Mobilfunk-Zellen in Betrieb zu nehmen.

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