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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2012

18 Operative Entwicklung. Q1  2012  Mio. € Q1  2011  Mio. € Veränderung    Mio. € Veränderung    % Gesamtjahr  2011   Mio. € Gesamtumsatz 3 575 3 672 (97) (2,6) 15 124 Griechenland 819 863 (44) (5,1) 3 546 Rumänien 264 262 2 0,8 1 072 Ungarn 335 352 (17) (4,8) 1 438 Polen 413 440 (27) (6,1) 1 740 Tschechische Republik 255 268 (13) (4,9) 1 092 Kroatien 239 256 (17) (6,6) 1 084 Niederlande 421 418 3 0,7 1 747 Slowakei 206 202 4 2,0 886 Österreich 227 229 (2) (0,9) 924 Übrigea 448 435 13 3,0 1 827 Betriebsergebnis (EBIT) 450 365 85 23,3 780 EBIT-Marge % 12,6 9,9 5,2 Abschreibungen (717) (801) 84 10,5 (4 215) EBITDA 1 167 1 166 1 0,1 4 995 EBITDA-wirksame Sondereinflüsse (6) (60) 54 90,0 (246) EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) 1 173 1 226 (53) (4,3) 5 241 Griechenland 309 327 (18) (5,5) 1 300 Rumänien 69 61 8 13,1 274 Ungarn 122 145 (23) (15,9) 542 Polen 127 144 (17) (11,8) 629 Tschechische Republik 123 136 (13) (9,6) 509 Kroatien 101 104 (3) (2,9) 508 Niederlande 115 82 33 40,2 505 Slowakei 86 95 (9) (9,5) 388 Österreich 60 60 – – 253 Übrigea 63 69 (6) (8,7) 339 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 32,8 33,3 34,6 Cash Capex (505) (512) 7 1,4 (1 870) Die Beiträge der Landesgesellschaften entsprechen den jeweiligen Einzelabschlüssen der Gesellschaften ohne Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten auf der Ebene des operativen Segments. a Übrige enthält die Landesgesellschaften der Länder Bulgarien, Albanien, EJR Mazedonien und Montenegro sowie ICSS (International Carrier Sales & Solutions) sowie Europa Headquarter. Zum 31. März 2012 nutzten in unserem operativen Segment Europa rund 10,3 Mio. Kunden einen Festnetz-Anschluss: gegenüber dem Vorjahresultimo ein Rückgang um 2,1 %. Zurückzuführen ist dies vorwiegend auf Anschlussver- luste in Griechenland, Rumänien, Ungarn und Kroatien. Vor allem in Griechen- land und Rumänien verursachten die wirtschaftliche Situation und der damit verbundene hohe Wettbewerbsdruck einen Rückgang im Kundenbestand. Mobilfunk. Mobile Telefonie und Datenanwendungen. Unseren Gesamtkundenbestand im Mobilfunk festigten wir auf dem Niveau von 60,2 Mio. dank des positiven Beitrags unserer Vertragskunden. Insgesamt belief sich der Vertragskunden- bestand auf rund 26,8 Mio.: gegenüber dem Vorjahr ein leichtes Wachstum von knapp einem Prozent. Dies ist im Wesentlichen auf die gute Entwicklung bei den Geschäftskunden zurückzuführen, die rund 30 % der Vertragskunden ausmachen. Insbesondere in Bulgarien, der Tschechischen Republik, Rumä- nien und Polen erhöhte sich deren Anzahl. Der Anteil der Vertragskunden am gesamten Kundenbestand unseres ope­ rativen Segments Europa stieg auf rund 45 %. Dies gelang uns, weil wir uns   im Rahmen von Vernetztem Leben und Arbeiten darauf ausgerichtet haben,   werthaltige Kunden zu gewinnen und an uns zu binden. So boten wir attraktive Tarife und innovative Daten- und Content-Dienste für das mobile Internet an. Die Nachfrage nach Smartphones ist ungebrochen hoch, v. a. in den Nieder- landen und in Österreich. So konnten wir den Anteil der Smartphones an den insgesamt vermarkteten Endgeräten in unserem operativen Segment weiter steigern. Zum Ende des ersten Quartals 2012 bewegte sich der Prepaid-Kundenbestand in Summe nahezu auf dem Niveau des Vorjahresendwerts. Als Folge unserer Strategie der Ausrichtung auf werthaltige Vertragskunden sank der Prepaid- Kundenbestand in nahezu allen Ländern. In nennenswertem Umfang erhöhte sich der Prepaid-Bestand nur in Polen um rund 0,3 Mio. als Folge eines geän- derten Ausbuchungsverfahrens seit September 2011.

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