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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2012

20 satzbeitrag. Dadurch konnten die regulierungsbedingten Umsatzrückgänge aus der Terminierung zum Teil aufgefangen werden. Das Festnetz-Geschäft entwickelte sich aufgrund einer leichten Reduzierung der Festnetz-Anschlüsse gegenüber der Vorjahresperiode leicht rückläufig. Das bereinigte EBITDA erhöhte sich im Quartalsvergleich um 40,2 % und betrug somit 115 Mio. €. Neben dem Umsatzanstieg trugen auch Einsparungen bei den Kundenbindungskosten, aufgrund eines deutlichen Marktangangs im ersten Quartal 2011, zum EBITDA-Wachstum bei. Zusätzlich leisteten geringere Gemeinkosten u. a. bei den Personalkosten einen positiven EBITDA-Beitrag. EBIT. In unserem operativen Segment Europa lag das EBIT zum Ende des ersten Quartals 2012 bei 450 Mio. €. Gegenüber der Vorjahresperiode bedeutet dies einen Anstieg um 23,3 %. Die aufgrund des zurückhaltenden Investi- tionsverhaltens des Vorjahres in Summe geringeren Abschreibungen auf Segmentebene führten zu einem deutlich höheren EBIT. Durch die geringeren Abschreibungen konnten auch die negativen Effekte aus dem bereinigten EBITDA-Rückgang aufgefangen werden. Cash Capex. Im ersten Quartal 2012 wiesen wir in unserem operativen Segment Europa   einen Cash Capex von 505 Mio. € aus. Dies entspricht einem leichten Rück- gang gegenüber dem Vorjahr um 1,4 %. Eine schwierige Marktlage, Entschei- dungen von Regulierungsbehörden sowie zusätzliche Belastungen, wie die Sondersteuer in Ungarn oder die Immobiliensteuer in Griechenland, lassen   die meis­ten Länder unseres operativen Segments verhalten bei Investitions- ausgaben agieren. Gleichzeitig erhöhten sich auch Ausgaben für Investitionen, so u. a. für die Verlängerung bestehender bzw. den Erwerb neuer Mobilfunk- Lizenzen, z. B. in Ungarn und der Slowakei. USA. Kundenentwicklung. Vertragskunden.* (Tsd.) Prepaid-Kunden.* (Tsd.) 24 549 31.03.2012 26 065 31.03.2011 25 784 30.06.2011 25 598 30.09.2011 24 797 31.12.2011 8 824 31.03.2012 7 570 31.03.2011 7 801 30.06.2011 8 113 30.09.2011 8 389 31.12.2011 * Die Werte der Vorquartale wurden entsprechend der Kundenklassifizierung der aktuellen Periode angepasst. 31.03.2012      Tsd. 31.12.2011      Tsd. Veränderung  31.03.2012/  31.12.2011  % 31.03.2011      Tsd. Veränderung  31.03.2012/  31.03.2011  % USA Mobilfunk-Kunden 33 373 33 186 0,6 33 635 (0,8) Vertragskunden 24 549 24 797 (1,0) 26 065 (5,8) Endkunden 21 857 22 367 (2,3) 23 999 (8,9) Maschine zu Maschine (M2M) 2 692 2 430 10,8 2 066 30,3 Prepaid-Kunden 8 824 8 389 5,2 7 570 16,6 Endkunden 5 068 4 819 5,2 4 416 14,8 MVNO 3 756 3 570 5,2 3 154 19,1 Zum 31. März 2012 betreute unser operatives Segment USA (T-Mobile USA) 33,4 Mio. Kunden. Dies entspricht einem Nettozuwachs im ersten Quartal 2012 von 187 000 Kunden. Dieser Netto-Kundenzuwachs im ersten Quartal 2012 stellt eine Verbesserung im Vergleich zum Vorjahresquartal dar, in dem ein Rückgang um netto 99 000 verzeichnet wurde. Dem Zuwachs bei Prepaid-  KundenstandenVerlustebeidenVertragskundengegenüber.Dennochhaben sich im Vergleich zum ersten Quartal 2011 die Netto-Neuzugänge sowohl bei den Prepaid- als auch bei den Vertragskunden verbessert. So verlor T-Mobile USA im ersten Quartal 2012 Vertragskunden in Höhe von 248 000, während im ersten Quartal 2011 noch ein Rückgang um 382 000 verzeichnet wurde. Bei den eigenen Vertragskunden (branded) ist dies auf eine geringere Fluktuation in diesem Kundensegment zurückzuführen, wobei diese Kennzahl im laufenden Jahr auch weiterhin im strategischen Fokus steht. Da- rüber hinaus hat sich im ersten Quartal 2012 das M2M-Geschäft (Maschine zu Maschine) verbessert: Die Gesamtkundenzahl erhöhte sich zum 31. März 2012 auf 2,7 Mio. Kunden. Bei den Prepaid-Kunden verzeichnete T-Mobile USA im

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