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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2012

33Konzern-Zwischenabschluss Rechnungslegung. Der Quartals-Finanzbericht der Deutschen Telekom AG umfasst nach den   Vorschriften des § 37x Abs. 3 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) einen   Konzern-Zwischenabschluss und einen Konzern-Zwischenlagebericht.   Der Konzern-Zwischenabschluss wurde unter Beachtung der International Financial Reporting Standards (IFRS) für die Zwischenberichterstattung,   wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt. Der Konzern-Zwischenlage-  bericht wurde unter Beachtung der anwendbaren Vorschriften des WpHG   aufgestellt. Statement of Compliance. Der Konzern-Zwischenabschluss zum 31. März 2012 ist unter Beachtung   der Regelungen des International Accounting Standards (IAS) 34 aufgestellt worden. In Einklang mit den Regelungen des IAS 34 wurde ein verkürzter Berichtsumfang gegenüber dem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2011 gewählt. Alle von der Deutschen Telekom angewendeten IFRS wurden von   der EU-Kommission für die Anwendung in der EU übernommen. Aus Sicht der Unternehmensleitung enthält der prüferisch durchgesehene Quartals-Finanzbericht alle üblichen, laufend vorzunehmenden Anpassungen, die für eine angemessene Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns notwendig sind. Hinsichtlich der im Rahmen der Konzernrech- nungslegung angewendeten Grundlagen und Methoden verweisen wir auf den Anhang des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2011. Das operative Segment USA (T-Mobile USA) wird seit dem 20. Dezember 2011 nicht mehr als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. Die Vorjahres- vergleichszahlen in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurden daher rückwirkend angepasst. Seit dem 1. Januar 2012 weist die Deutsche Telekom die Aufgaben und Funk-  tionen des Wachstumsgeschäfts „Digital Services“ sowie des Internet-Dienst-  leis­ters STRATO, die zum 31. Dezember 2011 im Wesentlichen noch Bestand- teil des operativen Segments Deutschland waren, gebündelt als Digital Busi- ness Unit (DBU) in der Konzernzentrale & Shared Services aus. Erstmals in der Berichtsperiode anzuwendende Standards, Interpretationen und Änderungen von Standards und Interpretationen. Im Oktober 2010 hat das IASB die Verlautbarung „Disclosures – Transfers   of Financial Assets“ als Ergänzung zu IFRS 7 „Financial Instruments: Disclosures“ veröffentlicht. Die Änderungen sind anwendbar für Geschäfts- jahre, die am oder nach dem 1. Juli 2011 beginnen. Diese Verlautbarung wurde im November 2011 von der Europäischen Union in europäisches Recht über­ nommen. Die Änderungen haben auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bzw. der Cashflows der Deutschen Telekom für die Konzern- Zwischenabschlüsse keine Auswirkung. Das IASB hat im Dezember 2010 die Verlautbarung „Deferred Tax: Recovery of Underlying Assets – Amendments to IAS 12“ veröffentlicht. Sie ist anzu- wenden für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2012 beginnen, und wurde bislang noch nicht von der Europäischen Union in europäisches Recht übernommen und wird daher noch nicht angewendet. Die Änderung hätte keine wesentliche Auswirkung auf die Darstellung der Vermögens-,   Finanz- und Ertragslage bzw. der Cashflows der Deutschen Telekom. Weitere Informationen zu den oben genannten Änderungen sind dem Grund- lagen und Methodenteil des Konzernanhangs im Geschäftsbericht 2011 zu entnehmen.  Veränderung des Konsolidierungskreises. Zum 31. März 2012 haben sich keine wesentlichen Änderungen im Konsolidie- rungskreis der Deutschen Telekom ergeben.  Ausgewählte Erläuterungen zur Konzern-Bilanz. Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und Veräußerungs- gruppen. Die zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräuße-  rungsgruppen sanken um 0,4 Mrd. € gegenüber dem 31. Dezember 2011 auf­ grund des Verkaufs der Anteile an der Telekom Srbija am 25. Januar 2012. Der Betrag in Höhe von 0,2 Mrd. €, der zum 31. Dezember 2011 im kumulierten sonstigen Konzernergebnis durch die Aufwertung auf den beizulegenden Zeitwert ausgewiesen wurde, wurde nach dem Verkauf in das sonstige Finanz-  ergebnis umgegliedert. Erhebliche Ereignisse und Geschäftsvorfälle. 31.03.2012    Mio. € Restlaufzeit   bis 1 Jahr  Mio. € Restlaufzeit   > 1 bis 5 Jahre  Mio. € Restlaufzeit   > 5 Jahre  Mio. € Anleihen und sonstige verbriefte Verbindlichkeiten 35 421 3 564 19 258 12 599 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4 425 1 202 3 094 129 Verbindlichkeiten aus Leasing-Verhältnissen 1 850 660 453 737 Verbindlichkeiten gegenüber Nicht-Kreditinstituten aus Schuldscheindarlehen 1 152 10 577 565 Sonstige verzinsliche Verbindlichkeiten 897 651 151 95 Sonstige unverzinsliche Verbindlichkeiten 1 402 1 359 40 3 Derivative finanzielle Verbindlichkeiten 1 152 513 548 91 Finanzielle Verbindlichkeiten 46 299 7 959 24 121 14 219 Finanzielle Verbindlichkeiten. In der nachfolgenden Tabelle sind die Zusammensetzung und die Fälligkeitsstruktur der finanziellen Verbindlichkeiten zum 31. März 2012 dargestellt.

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