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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2012

35Konzern-Zwischenabschluss Cashflow aus Finanzierungstätigkeit. Q1  2012  Mio. € Q1  2011  Mio. € Commercial Paper (netto) (1 656) 464 Rückzahlung EIB-Kredite (532) (35) Rückzahlung Medium Term Note (kurzfristig) (499) (53) Rückzahlung Geldanlagen des   Joint Ventures Everything Everywhere (netto) (139) (276) Zahlungsflüsse für hinterlegte Sicherheitsleistungen und Sicherungsgeschäfte (netto) (117) (83) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (23) 144 Rückzahlung Euro-Bond OTE – (1 429) Rückzahlung USD-Bonds – (353) PTC-Transaktion – (187) Begebung USD-Bonds 1 502 – Begebung Medium Term Note (langfristig) 177 – Inanspruchnahme Kreditlinie OTE – 902 Ziehung von EIB-Krediten – 51 Sonstiges (55) (107) (1 342) (962) Segmentberichterstattung. DiefolgendeTabellegibteinenGesamtüberblicküberdieoperativenSegmente   und die Konzernzentrale & Shared Services der Deutschen Telekom für die ersten Quartale der Jahre 2012 und 2011. Seit dem 1. Januar 2012 weist die Deutsche Telekom die Aufgaben und Funktio­ nen des Wachstumsgeschäfts „Digital Services“ sowie des Internet-Dienstleis­ ters STRATO, die zum 31. Dezember 2011 im Wesentlichen noch Bestandteil des operativen Segments Deutschland waren, gebündelt als Digital Business Unit (DBU) in der Konzernzentrale & Shared Services aus. Das Aufgabengebiet reichtvonForschung&EntwicklungüberdasInnovations-Managementund-Mar-  keting sowie Produktentwicklung und -Management bis hin zur Steuerung des digitalen Produktportfolios. Das Wachstumsgeschäft fokussiert sich nun auf sechs Geschäftsfelder, in denen Angebote für Privat- und Geschäftskunden ent-  wickelt werden: Kommunikationsdienste, Medien/Unterhaltung, Cloud-Dienste, Portal/Werbung, Anzeigengeschäfte/eCommerce und Bezahldienste. Die orga-  nisatorische Veränderung soll gewährleisten, dass die Deutsche Telekom mehr Wachstum in den digitalen Märkten generiert und unterstreicht damit das strate-  gische Ziel neue Umsatzfelder zu erschließen – über das Kerntelekommunika­ tionsgeschäft hinaus. Durch die Ausweisänderung wurde für das erste Quartal 2011 ein Außenum- satz von 0,2 Mrd. € vom operativen Segment Deutschland auf die Konzern­ zentrale & Shared Services übertragen. Ausführliche Erläuterungen zur Geschäftsentwicklung der operativen   Segmente und der Konzernzentrale & Shared Services sind dem Kapitel   „Geschäftsentwicklung der operativen Segmente“ im Konzern-Zwischen-  lagebericht zu entnehmen. Segmentinformationen im Quartal. Q1 2012  Q1 2011      Außen-  umsatz      Mio. € Inter-  segment-  umsatz    Mio. € Gesamt-  umsatz      Mio. € Betriebs-  ergebnis  (EBIT)    Mio. € Planmäßige Abschrei-  bungen    Mio. € Wertmin-  derungen      Mio. € Segment- vermögen      Mio. € Beteiligungen an at equity   bilanzierten Unternehmen  Mio. € Deutschland 5 320 338 5 658 887 (1 119) – 32 714 17 5 454 340 5 794 1 225 (1 056) – 33 606 17 Europa 3 400 175 3 575 450 (717) – 37 930 6 587 3 504 168 3 672 365 (799) (2) 42 109 6 697 USA 3 845 2 3 847 344 (561) – 36 511 25 3 767 3 3 770 401 (463) – 35 974 25 Systemgeschäft 1 625 620 2 245 (35) (148) – 8 685 33 1 616 644 2 260 (11) (160) – 8 898 47 Konzernzentrale & Shared Services 242 475 717 (414) (187) (24) 100 088 25 256 479 735 (324) (184) (5) 100 652 10 Summe 14 432 1 610 16 042 1 232 (2 732) (24) 215 928 6 687 14 597 1 634 16 231 1 656 (2 662) (7) 221 239 6 796 Überleitung – (1 610) (1 610) (14) 22 – (95 444) – – (1 634) (1 634) (12) 16 (1) (98 043) (26) Konzern 14 432 – 14 432 1 218 (2 710) (24) 120 484 6 687 14 597 – 14 597 1 644 (2 646) (8) 123 196 6 770 Eventualverbindlichkeiten. Im Folgenden werden Ergänzungen und neue Entwicklungen zu den im   Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2011 dargestellten Eventualver­ bindlichkeiten ausgeführt. Eutelsat Schiedsverfahren. Eutelsat S.A. verlangt von den französischen Ge- richten die Aufhebung der Entscheidung des Schiedsgerichts, mit welcher das Schiedsgericht mangels Gerichtsbarkeit abgelehnt hatte, die Media Broadcast GmbH in das Schiedsverfahren einzubeziehen. Im Schiedsverfahren selbst hat Eutelsat S.A. am 29. Februar 2012 die Begründung der Schiedsklage vorge- legt. Die finanzielle Auswirkung des Verfahrens kann derzeit nicht ausreichend verlässlich geschätzt werden. Schadensersatzklage der Kabel Deutschland GmbH. Die Telekom Deutschland GmbH hat Anfang April davon Kenntnis erlangt, dass die Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH („KDG“) eine Klage beim Landgericht

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