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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2012

Entwicklung im Konzern

4 An unsere Aktionäre. Entwicklung im Konzern. Konzernumsatz. (Mrd. €) 14,6 Q1 2011 Q1 2012 14,4 n Der Konzernumsatz sank um 1,1 % gegenüber den ersten drei Monaten 2011. Hierin enthalten sind positive Wechselkurseffekte im Saldo von rund 0,1 Mrd. €. n Positive Auswirkungen auf das operative Geschäft: Entwicklung der Datenumsätze im Mobilfunk, der Smartphone-Umsätze und der Fernsehangebote. n Stabilisierung der gesamtwirtschaftlichen Situation in einigen Ländern; allerdings weitere Verschlech­ terung v. a. in Griechenland. Rückläufige Umsätze in der Sprachtelefonie, regulierungsbedingte Preis­ änderungen sowie hoher Wettbewerbsdruck wirkten sich negativ auf das operative Geschäft aus. Anteil Ausland am Konzernumsatz. (%) 55,6 44,4 n Die Auslandsquote des Konzerns am Konzernumsatz stieg auf 55,6 % (Q1 2011: 54,9 %). n Der Inlandsumsatz lag mit 6,4 Mrd. € um rund 0,2 Mrd. € unter den ersten drei Monaten 2011. Der Auslandsumsatz blieb im Vergleich zum ersten Quartal 2011 konstant bei 8,0 Mrd. €. EBITDA bereinigt. (Mrd. €) 4,5 Q1 2011 Q1 2012 4,5 n Das bereinigte EBITDA blieb trotz Umsatzrückgang im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Vorjahres nahezu konstant. n Negative Auswirkungen: wettbewerbsbedingte Anschlussverluste im Festnetz, regulierungsbedingte Preisänderungen sowie Sondersteuern auf Telekommunikationsleistungen. n Unter anderem konnte unser umfassendes Kosten-Management diese Effekte auffangen. Free Cashflow (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum).* (Mrd. €) 1,1 Q1 2011 Q1 2012 1,1 n Der Free Cashflow blieb stabil bei 1,1 Mrd. €. n Während der Cashflow aus Geschäftstätigkeit leicht anstieg, blieb der Cash Capex gegenüber dem ersten Quartal 2011 auf konstantem Niveau. * sowie vor PTC- und AT&T-Transaktionen. Inland Ausland  

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