Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 31. März 2012

41Weitere Informationen Fachbegriffe. Für weitere Begriffserklärungen verweisen wir auf den Geschäftsbericht 2011 und das darin enthaltene Glossar (Seite 258 ff.). AT&T-Transaktion. Zur Transaktion im Zusammenhang mit T-Mobile USA so- wie den Auswirkungen der Auflösung des Kaufvertrags über die Veräußerung von T-Mobile USA an AT&T vgl. Geschäftsbericht 2011 (v. a. Seite 76 und 182 f.). Bitstream Access (engl. für Bitstromzugang). Der Bitstromzugang ist ein Vorleistungsprodukt, mit dem alternative Telefongesellschaften Breitband- Anschlüsse realisieren können. Cash Capex. Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill) laut Kapitalflussrechnung. Festnetz-Anschlüsse. Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, einschließlich IP-basierter An- schlüsse. In den Darstellungen des Konzern-Zwischenlageberichts wurden die Summen auf genaue Zahlen berechnet und auf Millionen bzw. Tausend gerun- det. Prozentwerte wurden auf Basis der dargestellten Werte berechnet. Mobilfunk-Kunden. Im Konzern-Zwischenlagebericht entspricht jede Mobilfunk- Karte einem Kunden. In den Darstellungen wurden die Summen auf genaue ZahlenberechnetundaufMillionenbzw.Tausendgerundet.Prozentwertewurden  auf Basis der dargestellten Werte berechnet (siehe auch SIM-Karten). PTC-Transaktion. Zur Einigung mit der französischen Vivendi, der polnischen Elektrim sowie den Gläubigern von Elektrim betreffend PTC und deren Aus­ wirkungen vgl. Geschäftsbericht 2010 (v. a. Seite 48) und Konzern-Zwischen­ bericht 1. Januar bis 31. März 2011 (v. a. Seite 7 und 64). Pure LRIC – Pure Long Run Incremental Cost. Ein Kostenrechnungsmodell für den Festnetz- und Mobilfunk-Bereich, dem ein langfristiger Betrachtungs- zeitraum (Long Run) zugrunde liegt. Durch diesen Ansatz erhält man zu einer vorgegebenen Produktionsmenge (prognostizierte Nachfrage) die optimale Betriebsgröße (effiziente Netzgröße), wobei kurzfristig fixe Kosten als variable Kosten betrachtet werden. Demnach berücksichtigt diese „Empfehlung der Europäischen Kommission über die Regulierung der Festnetz- und Mobilfunk- Zustellungsentgelte in der EU“ vom 7. Mai 2009 nur noch einen geringen An-  teil der Netzkosten für die regulierten Terminierungsentgelte. Serviceumsätze. Serviceumsätze sind von Mobilfunk-Kunden generierte Umsätze aus Diensten (d. h. Umsätze aus Sprachdiensten – eingehenden und abgehenden Gesprächen – sowie Datendiensten), zuzüglich Roaming-Umsätze, monatliche Grundgebühren und Visitoren-Umsätze. SIM-Karten – Subscriber Identification Module. Chipkarte, die in das Mobiltelefon eingesetzt wird. Diese dient zur Identifizierung des Mobiltelefons im Mobilfunknetz. Bei der Deutschen Telekom wird die Zahl der Kunden auf   der Grundlage der aktivierten und nicht gechurnten SIM-Karten bestimmt.   Im Kundenbestand werden auch die SIM-Karten eingerechnet, mit denen   Maschinen automatisch miteinander kommunizieren können (M2M-Karten).   Die Churn-Rate (Kundenabgangsrate) wird in unseren Ländern dem lokalen Markt entsprechend ermittelt und berichtet. Utilization Rate. Systems Integration: Quotient aus durchschnittlicher Anzahl fakturierter Stunden und fakturierbarer Stunden pro Periode. Visitor. Visitoren sind Kunden internationaler Mobilfunknetz-Betreiber, die Sprach- oder Datendienste in einem Mobilfunknetz der Gesellschaften der Deutschen Telekom nutzen. Der durchgeführte Anruf oder die übermittelten Daten werden über das Netz der jeweiligen Landesgesellschaft in ein anderes Mobil- oder Festnetz im In- oder Ausland oder in das eigene Netz der Landes-  gesellschaft terminiert.

Pages