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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. September 2012

13Konzern-Zwischenlagebericht Kundenentwicklung. Festnetz-Anschlüsse. (Tsd.) TV-Kunden (inkl. Sat).* (Tsd.) 22 620 30.09.2012 23 694 23 14023 399 22 904 30.09.2011 31.03.201231.12.2011 30.06.2012 1 906 30.09.2012 1 375 1 7251 553 1 830 30.09.2011 31.03.201231.12.2011 30.06.2012 * Angeschlossene Kunden Breitband-Anschlüsse Retail. (Tsd.) Mobilfunk-Kunden. (Tsd.) 12 424 30.09.2012 12 201 12 36712 265 12 414 30.09.2011 31.03.201231.12.2011 30.06.2012 35 994 19 133 30.09.2012 34 905 17 834 35 100 18 114 35 403 18 221 35 470 18 578 30.09.2011 31.03.201231.12.2011 30.06.2012 Vertragskunden Zwölfmonatsrechnung. Obwohl die Deutsche Telekom in ihrer Geschäftstätigkeit keinen wesentlichen saisonalen Einflüssen im Hinblick auf ihre Ertrags- und Finanzlage unterliegt, haben wir die letzten zwölf Monate mit dem Gesamtjahr 2011 verglichen, da die Ergebniswerte durch Sondereinflüsse beeinträchtigt waren. 01.10.2011   bis 30.09.2012 Mio. € Gesamtjahr  2011   Mio. € Umsatz und Ergebnis Umsatzerlöse 58 373 58 653 Betriebsergebnis (EBIT) (5 786) 5 586 Abschreibungen (26 231) (14 436) EBITDA 20 445 20 022 EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) 18 562 18 685 Konzernüberschuss/(-fehlbetrag) (7 388) 557 Konzernüberschuss/(-fehlbetrag)   (bereinigt um Sondereinflüsse) 2 234 2 851 Ergebnis je Aktie unverwässert/verwässert (1,72) 0,13 Cashflow Cashflow aus Geschäftstätigkeit* 14 550 14 325 Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill und vor Investitionen   in Spektrum) und Sachanlagen (Cash Capex) (7 811) (8 260) Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten (ohne Goodwill) und Sachanlagen 282 356 Free Cashflow   (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum)* 7 021 6 421 * vor PTC- und AT&T-Transaktionen. Die Abweichungen bei den unbereinigten Ergebniswerten EBIT, Abschrei- bungen, Konzernüberschuss/(-fehlbetrag) und Ergebnis je Aktie waren von einer im operativen Segment USA vorgenommenen Wertminderung, sowie von weiteren Sondereinflüssen überlagert. Zudem wurde im vierten Quartal des Vorjahres die Klassifizierung der T-Mobile USA als aufgegebener Geschäftsbe- reich zurückgenommen. In diesem Zusammenhang wurden im Dezember 2011 die unterjährig ausgesetzten planmäßigen Abschreibungen in Höhe von insge- samt 1,1 Mrd. € nachgeholt. Dieser Effekt hatte eine wesentliche Auswirkung auf die Abweichung des bereinigten Konzernüberschusses. Die Abweichung des (unbereinigten) EBITDA ist im Wesentlichen durch Son- dereinflüsse entstanden. Hierzu verweisen wir auf den Abschnitt „Ertragslage des Konzerns“ und die dort dargestellten Informationen zu Sonderein­flüssen auf Seite 9 ff.  Geschäftsentwicklung der operativen Segmente. Deutschland. Seit dem 1. Januar 2012 weist die Deutsche Telekom die Aufgaben und   Funk­tionen des Wachstumsgeschäfts „Digital Services“ sowie des Internet- Dienst­leisters STRATO, die zum 31. Dezember 2011 im Wesentlichen noch Bestandteil des operativen Segments Deutschland waren, gebündelt als   Digital Business Unit (DBU) in der Konzernzentrale & Shared Services aus. Zum 1. Juli 2012 hat die Deutsche Telekom die IT-Konzernstruktur neu formiert und die gesamte interne IT aus den zwei operativen Segmenten Deutschland, Systemgeschäft sowie der Konzernzentrale & Shared Services innerhalb des operativen Segments Systemgeschäft als neue Telekom IT gebündelt. Die Vorjahreswerte wurden zur besseren Vergleichbarkeit angepasst. Für nähere Informationen verweisen wir auf die Angaben zur Segmentberichterstattung im Konzern-Zwischenabschluss (Seite 38 f.).

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