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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. September 2012

21Konzern-Zwischenlagebericht 30.09.2012      Tsd. 30.06.2012      Tsd. Veränderung  30.09.2012/  30.06.2012  % 31.12.2011      Tsd. Veränderung  30.09.2012/  31.12.2011  % 30.09.2011      Tsd. Veränderung  30.09.2012/  30.09.2011  % USA Mobilfunk-Kunden 33 327 33 168 0,5 33 186 0,4 33 711 (1,1) Vertragskunden 23 763 24 087 (1,3) 24 797 (4,2) 25 598 (7,2) Endkunden 20 809 21 300 (2,3) 22 367 (7,0) 23 074 (9,8) Maschine zu Maschine (M2M) 2 954 2 787 6,0 2 430 21,6 2 524 17,0 Prepaid-Kunden 9 564 9 081 5,3 8 389 14,0 8 113 17,9 Endkunden 5 659 5 295 6,9 4 819 17,4 4 599 23,0 MVNO 3 905 3 786 3,1 3 570 9,4 3 514 11,1 Zum 30. September 2012 hatte das operative Segment USA (T-Mobile USA) 33,3 Mio. Kunden. Dies entspricht einem Anstieg um netto 141 Tsd. Kunden gegenüber einem Bestand von 33,2 Mio. Kunden zum 31. Dezember 2011.   Der Nettozuwachs in den ersten neun Monaten 2012 stellt eine Verbesserung   im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum dar, in dem ein Rückgang   um netto 24 Tsd. verzeichnet wurde. Dabei konnten die Zuwächse bei den Prepaid-Kunden in den ersten drei Quartalen 2012 die Verluste im Vertrags­ kundensegment mehr als ausgleichen. In den ersten neun Monaten 2012 verlor T-Mobile USA 1 034 Tsd. Vertragskunden, während im gleichen Zeitraum 2011 ein Rückgang um 849 Tsd. verzeichnet wurde. Die Verluste bei Vertragskunden unter der Marke „T-Mobile“ (eigene Kunden) waren in den ersten neun Monaten   2012 auf einen rückläufigen Bruttozuwachs in diesem Kundensegment zu-  rückzuführen. Dieser konnte durch eine geringere Fluktuation im Bereich der eigenen Vertragskunden teilweise ausgeglichen werden, wobei diese Kenn-  zahl im laufenden Jahr auch weiterhin im strategischen Fokus steht. Zum   30. September 2012 hat sich darüber hinaus in den ersten drei Quartalen 2012 das gesamte M2M-Geschäft (Maschine zu Maschine) weiter auf insgesamt 3,0 Mio. Kunden verbessert, auch wenn die Zuwachsrate leicht unter derje- nigen des Vorjahresvergleichszeitraums blieb. In den ersten neun Monaten 2012 verzeichnete T-Mobile USA einen Anstieg der Prepaid-Kunden um netto 1 175 Tsd., gegenüber einem Zuwachs von netto 825 Tsd. in diesem Segment in den ersten neun Monaten 2011. Diese deutlich positive Nettoentwicklung   bei den Prepaid-Endkunden in den ersten neun Monaten 2012 ist u. a. auf   den anhaltenden Erfolg von 4G-Prepaid-Produkten mit monatlichen Flatrates zurückzuführen. Eine weitere Ursache für den Nettoanstieg liegt im Wechsel von Kunden in Prepay-Tarife, nachdem der FlexPay-Tarif, der in der Vergangen- heit zu einer höheren Kundenfluktuation führte, nicht mehr angeboten wurde. Des Weiteren war in den ersten neun Monaten 2012 ein anhaltend starkes Wachstum bei den MVNO-Kunden zu verzeichnen. Ihre Gesamtzahl stieg   zum 30. September 2012 auf 3,9 Mio. Die Kundenfluktuation im Gesamtkundenbestand verringerte sich im Vergleich der ersten neun Monate 2011 und 2012 von durchschnittlich 3,4 % pro Monat auf durchschnittlich 3,3 % pro Monat, v. a. begründet durch die niedrigere Fluktuation bei den eigenen Vertragskunden infolge einer veränderten Zu- sammensetzung des T-Mobile USA Produktportfolios für Vertragskunden. Insgesamt sank die Fluktuation bei den eigenen Vertragskunden im Vergleich zur Vorjahresperiode um 0,3 Prozentpunkte auf 2,3 %. Zur Optimierung des Produktportfolios für Vertragskunden wurden bestimmte Produkte mit einer höheren Fluktuationsrate wie z. B. FlexPay für Vertragskunden aus dem Port- folio genommen und andere wie die neue 4G-Daten-Flatrate ab September neu hinzugefügt. Auch die weitere Senkung der Fluktuationsrate als zentrales Element der Unternehmensstrategie, einschließlich der Maßnahmen zur Boni- tätsoptimierung, hat zu diesem Rückgang beigetragen. Operative Entwicklung. Q1  2012  Mio. € Q2  2012  Mio. € Q3  2012  Mio. € Q3  2011  Mio. € Verän-  derung  % Q1 – Q3  2012  Mio. € Q1 – Q3  2011   Mio. € Verän-  derung  % Gesamtjahr  2011   Mio. € Gesamtumsatz 3 847 3 816 3 915 3 683 6,3 11 578 10 963 5,6 14 811 Betriebsergebnis (EBIT) 344 396 (10 108) 976 n.a. (9 368) 2 245 n.a. (710) EBIT-Marge % 8,9 10,4 n.a. 26,5 (80,9) 20,5 (4,8) Abschreibungen (561) (640) (11 241) – n.a. (12 442) (463) n.a. (4 407) EBITDA 905 1 036 1 133 976 16,1 3 074 2 708 13,5 3 697 EBITDA-wirksame Sondereinflüsse (78) (22) 139 (49) n.a. 39 (80) n.a. (134) EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) 983 1 058 994 1 025 (3,0) 3 035 2 788 8,9 3 831 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 25,6 27,7 25,4 27,8 26,2 25,4 25,9 Cash Capex (571) (425) (865) (527) (64,1) (1 861) (1 550) (20,1) (1 963)

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