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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. September 2012

47Weitere Informationen Fachbegriffe. Für weitere Begriffserklärungen verweisen wir auf den Geschäftsbericht 2011 und das darin enthaltene Glossar (Seite 258 ff.). ADSL, ADSL2+. Siehe DSL. AT&T-Transaktion. Zur AT&T-Transaktion im Zusammenhang mit T-Mobile USA sowie den Auswirkungen der Auflösung des Kaufvertrags über die Veräußerung von T-Mobile USA an AT&T siehe Geschäftsbericht 2011 (v. a. Seite 76 und 182 f.). Cash Capex. Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill) laut Kapitalflussrechnung. DSL/ADSL/VDSL. Im Portfolio der Deutschen Telekom als: – ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line) für private Endkundenan-  schlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Downstream   bis 8 MBit/s, Upstream 16KBit/s bis 640 KBit/s) auf der üblichen Kupfer-  doppelader im Anschlussbereich bis etwa drei Kilometer. – ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen   maximalen Downstream von 16 MBit/s und den Upstream auf 1 MBit/s. – VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line): Übertragungsverfahren,   das sehr hohe Bandbreiten (Downstream bis zu 50 MBit/s, Upstream bis zu   10 MBit/s) auf kurzen Kupferanschlussleitungen bis ca. 500 Meter Länge   ermöglicht. Festnetz-Anschlüsse. Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, einschließlich IP-basierter Anschlüsse. In den Darstellungen des Konzern-Zwischenlageberichts wurden die Summen auf genaue Zahlen berechnet und auf Millionen bzw. Tausend gerundet. Prozentwerte wurden auf Basis der dargestellten Werte berechnet. Mobilfunk-Kunden. Im Konzern-Zwischenlagebericht entspricht jede Mobilfunk-Karte einem Kunden. In den Darstellungen wurden die Summen   auf genaue Zahlen berechnet und auf Millionen bzw. Tausend gerundet. Prozentwerte wurden auf Basis der dargestellten Werte berechnet (siehe   auch SIM-Karten). PTC-Transaktion. Zur Einigung mit der französischen Vivendi, der polnischen Elektrim sowie den Gläubigern von Elektrim betreffend PTC und deren Aus­ wirkungen siehe Geschäftsbericht 2010 (v. a. Seite 48) und Konzern-Zwischen- bericht 1. Januar bis 31. März 2011 (v. a. Seite 7 und 64). Pure LRIC – Pure Long Run Incremental Cost. Ein Kostenrechnungsmodell für den Festnetz- und Mobilfunk-Bereich, dem ein langfristiger Betrachtungs- zeitraum (Long Run) zugrunde liegt. Durch diesen Ansatz erhält man zu einer vorgegebenen Produktionsmenge (prognostizierte Nachfrage) die optimale Betriebsgröße (effiziente Netzgröße), wobei kurzfristig fixe Kosten als variable Kosten betrachtet werden. Demnach berücksichtigt diese „Empfehlung der Europäischen Kommission über die Regulierung der Festnetz- und Mobilfunk- Zustellungsentgelte in der EU“ vom 7. Mai 2009 nur noch einen geringen Anteil der Netzkosten für die regulierten Terminierungsentgelte. Serviceumsätze. Serviceumsätze sind von Mobilfunk-Kunden generierte Umsätze aus Diensten (d. h. Umsätze aus Sprachdiensten – eingehenden   und abgehenden Gesprächen – sowie Datendiensten), zuzüglich Roaming- Umsätze, monatliche Grundgebühren und Visitoren-Umsätze. SIM-Karten – Subscriber Identification Module. Chipkarte, die in das Mobiltelefon eingesetzt wird. Diese dient zur Identifikation des Mobiltelefons   im Mobilfunknetz. Bei der Deutschen Telekom wird die Zahl der Kunden auf   der Grundlage der aktivierten und nicht gechurnten SIM-Karten bestimmt.   Im Kundenbestand werden auch die SIM-Karten eingerechnet, mit denen   Maschinen automatisch miteinander kommunizieren können (M2M-Karten). Die Churn-Rate (Kundenabgangsrate) wird in unseren Ländern dem lokalen Markt entsprechend ermittelt und berichtet. Utilization Rate. Systems Integration: Quotient aus durchschnittlicher Anzahl fakturierter Stunden und fakturierbarer Stunden pro Periode. VDSL. Siehe DSL. Visitor. Visitoren sind Kunden internationaler Mobilfunknetz-Betreiber, die Sprach- oder Datendienste in einem Mobilfunknetz der Gesellschaften der Deutschen Telekom nutzen. Der durchgeführte Anruf oder die übermittelten Daten werden über das Netz der jeweiligen Landesgesellschaft in ein anderes Mobil- oder Festnetz im In- oder Ausland oder in das eigene Netz der Landes- gesellschaft terminiert.

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