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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. September 2014

26 Konzern-Zwischenlagebericht Konzern-Zwischenbericht 9M 2014 OPERATIVE ENTWICKLUNG. in Mio. € Q1 2014 Q2 2014 Q3 2014 Q3 2013 Veränderung in % Q1–Q3 2014 Q1–Q3 2013 Veränderung in % Gesamtjahr 2013 GESAMTUMSATZ 3 125 3 163 3 317 3 440 (3,6) % 9 605 10 218 (6,0) % 13 704 Griechenland 691 697 727 771 (5,7) % 2 115 2 228 (5,1) % 2 988 Rumänien 261 242 247 254 (2,8) % 750 745 0,7 % 1 017 Ungarn 366 362 370 377 (1,9) % 1 098 1 156 (5,0) % 1 563 Polen 350 365 388 392 (1,0) % 1 103 1 184 (6,8) % 1 584 Tschechische Republik 214 217 211 242 (12,8) % 642 729 (11,9) % 973 Kroatien 210 221 243 237 2,5 % 674 695 (3,0) % 929 Niederlande 393 379 376 412 (8,7) % 1 148 1 211 (5,2) % 1 666 Slowakei 197 192 195 200 (2,5) % 584 592 (1,4) % 828 Österreich 192 201 210 225 (6,7) % 603 625 (3,5) % 828 Übrige a 301 336 413 386 7,0 % 1 050 1 220 (13,9) % 1 548 Betriebsergebnis (EBIT) 401 416 497 620 (19,8) % 1 314 1 488 (11,7) % 972 EBIT-Marge % 12,8 13,2 15,0 18,0 13,7 14,6 7,1 Abschreibungen (611) (658) (645) (651) 0,9 % (1 914) (2 038) 6,1 % (3 399) EBITDA 1 012 1 074 1 142 1 271 (10,1) % 3 228 3 526 (8,5) % 4 371 EBITDA-wirksame Sondereinflüsse (15) (24) (42) 102 n.a. (81) 143 n.a. (179) EBITDA (BEREINIGT UM SONDEREINFLÜSSE) 1 027 1 098 1 184 1 169 1,3 % 3 309 3 383 (2,2) % 4 550 Griechenland 260 282 303 301 0,7 % 845 865 (2,3) % 1 165 Rumänien 66 70 60 69 (13,0) % 196 197 (0,5) % 283 Ungarn 94 123 129 124 4,0 % 346 336 3,0 % 438 Polen 134 141 149 145 2,8 % 424 432 (1,9) % 599 Tschechische Republik 92 91 93 102 (8,8) % 276 322 (14,3) % 425 Kroatien 82 86 101 105 (3,8) % 269 292 (7,9) % 404 Niederlande 148 150 161 116 38,8 % 459 338 35,8 % 495 Slowakei 78 76 80 87 (8,0) % 234 249 (6,0) % 337 Österreich 44 60 67 62 8,1 % 171 157 8,9 % 192 Übrige a 32 16 41 58 (29,3) % 89 198 (55,1) % 216 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 32,9 34,7 35,7 34,0 34,5 33,1 33,2 CASH CAPEX (585) (422) (457) (500) 8,6 % (1 464) (2 406) 39,2 % (3 661) Die Beiträge der Landesgesellschaften entsprechen den jeweiligen Einzelabschlüssen der Gesellschaften ohne Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten auf der Ebene des operativen Segments. a Übrige enthält die Landesgesellschaften der Länder Bulgarien (bis einschließlich 31. Juli 2013), Albanien, EJR Mazedonien und Montenegro sowie ICSS (International Carrier Sales & Solutions), ICSS/GNF-Geschäft der LBUs, GNF (Global Network Factory), GTS Central Europe Gruppe (seit dem 30. Mai 2014), Europa Headquarter sowie Group Technology. Gesamtumsatz. Unser operatives Segment Europa erzielte in den ersten neun Monaten 2014 einen Gesamtumsatz von 9,6 Mrd. € und lag damit 6,0 % unter dem Niveau der Vorjahresperiode. Operativ (ohne Berücksichtigung von Konsolidierungs- und Wechselkurseffekten) reduzierte sich der Segmentumsatz um 3,8 %. Zusätzlich zu den bereits im letzten Jahr erfolgten Veräußerungen, wie die der Hellas Sat oder unserer Landesgesellschaften in Bulgarien und den damit verbundenen fehlenden Umsatzbeiträgen, erfolgte zum 2. Januar 2014 der Verkauf unserer Anteile an der Euronet Communications in den Niederlanden. Darüber hinaus belasteten die insgesamt negativen Wechselkurseffekte gegen­über dem Euro unsere Umsätze, v. a. der Ungarische Forint und die Tschechische Krone. Positive Einflüsse auf die Umsatzentwicklung hatten die Einbeziehung der DIGI Slovakia ab dem 1. September 2013 sowie der GTS Central Europe Gruppe ab dem 30. Mai 2014. Operativ beeinflussten Entscheidungen von Regulierungsbehörden unseren Segmentumsatz immer noch deutlich negativ: Abgesenkte Mobilfunk-Termi- nierungsentgelte sowie Roaming-Regulierungen in fast allen Ländern unseres operativen Segments waren ursächlich für deutlich mehr als die Hälfte unseres operativen Umsatzrückgangs. Zusätzlich waren unsere Umsätze in den ersten neun Monaten 2014 weiterhin von wettbewerbsbedingten Preisreduzierungen im Mobilfunk und Festnetz belastet, obgleich in einigen wenigen Märkten erste Anzeichen einer Erholung zu beobachten sind. Betrachtet man den Segmentumsatz aus Länderperspektive, so war das Geschäft in Griechenland in den ersten neun Monaten 2014 am stärksten von absoluten Umsatzrückgängen betroffen, dem folgten Polen und die Tschechische Republik. Diese Länder mussten sowohl regulierungs- als auch marktbedingte Umsatzrückgänge hinnehmen. Auf Segmentebene war das Privatkundengeschäft stärker von Umsatzrückgängen betroffen als der Geschäftskundenbereich. Insgesamt rückläufig entwickelte sich auch das Wholesale-Geschäft. Hingegen positive Umsatzbeiträge auf Segmentebene erzielten wir in Rumänien v. a. durch höhere Umsätze beim B2B/ICT- sowie beim Wholesale-Geschäft, welche die Rückgänge aus der Sprachtelefonie deutlich ausglichen.

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