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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. Juni 2015

12 Konzern-Zwischenlagebericht Deutsche Telekom. Konzern-Zwischenbericht H1 2015. Beitrag der Segmente zum Konzern-EBITDA bereinigt in Mio. € Q1 2015 Q2 2015 Q2 2014 Veränderung in % H1 2015 H1 2014 Veränderung in % Gesamtjahr 2014 EBITDA (BEREINIGT UM SONDEREINFLÜSSE) IM KONZERN 4 574 5 026 4 429 13,5 % 9 600 8 550 12,3 % 17 569 Deutschland 2 211 2 224 2 256 (1,4) % 4 435 4 486 (1,1) % 8 810 USA 1 225 1 652 1 083 52,5 % 2 877 1 927 49,3 % 4 296 Europa 1 008 1 069 1 098 (2,6) % 2 077 2 125 (2,3) % 4 432 Systemgeschäft 154 214 288 (25,7) % 368 426 (13,6) % 835 Group Headquarters & Group Services (22) (76) (160) 52,5 % (98) (278) 64,7 % (667) Überleitung (2) (57) (136) 58,1 % (59) (136) 56,6 % (137) EBIT Das EBIT des Konzerns sank gegenüber dem ersten Halbjahr 2014 deutlich um 1,6 Mrd. € auf 3,3 Mrd. €. Dieser Rückgang ist v. a. auf den im Vorjahr erfassten Ertrag aus den Entkonsolidierungen in Zusammenhang mit der Veräußerung der Scout24 Gruppe zurückzuführen. Gegenüber dem Vor­ jahresvergleichszeitraum um 0,3 Mrd. € höhere Abschreibungen auf immate- rielle Vermögenswerte und Sachanlagen, v. a. verursacht durch den Aufbau des 4G-/LTE-Netzes im Rahmen des Netzmodernisierungsprogramms der T-Mobile US, hatten ebenfalls einen negativen Effekt auf die Entwicklung des EBIT. ERGEBNIS VOR ERTRAGSTEUERN Das Ergebnis vor Ertragsteuern reduzierte sich aufgrund der zuvor genannten Effekte gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum ebenfalls deutlich um 1,5 Mrd. € auf 2,1 Mrd. €. Unser Finanzergebnis verbesserte sich gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 0,2 Mrd. €, v. a. bedingt durch die vom Joint Venture EE erhaltene Dividendenzahlung in Höhe von 0,4 Mrd. €. Die erfolgswirksame Vereinnahmung der Dividendenzahlung stand im Zusammen- hang mit der im Dezember 2014 vorgenommenen Reklassifizierung unserer am Joint Venture gehaltenen Anteile in die als zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen. Gegenläufig wirkte ein Bewertungsverlust von 0,3 Mrd. €, der aus der Folgebewertung der in den Mandatory Convertible Preferred Stocks (wirtschaftlich ähnlich einer nachrangigen Pflichtwandelanleihe) der T-Mobile US enthaltenen einge­ betteten Derivate stammt. Dabei ist der Bewertungsverlust im Wesentlichen auf den erfolgten Anstieg des Aktienkurses der T-Mobile US zurückzuführen. KONZERNÜBERSCHUSS Der Konzernüberschuss verringerte sich um 1,0 Mrd. € auf 1,5 Mrd. €. Der Steueraufwand des laufenden Geschäftsjahres belief sich auf 0,5 Mrd. € und reduzierte sich somit um 0,3 Mrd. € gegenüber der Vorjahresvergleichs­ periode. Weitere Erläuterungen hierzu finden Sie im Konzern-Zwischen­ abschluss, Seite 44. Das den Anteilen anderer Gesellschafter zugerechnete Ergebnis verringerte sich gegenüber der Vergleichsperiode um 0,2 Mrd. €. In unserem operativen Segment USA belastete u. a. der oben genannte Bewertungsverlust das Finanzergebnis der T-Mobile US und damit auch das den Anteilen anderer Gesellschafter zugerechnete Ergebnis. Ebenfalls vermindernd wirkten sich die Erwerbe der restlichen Anteile an der T-Mobile CzechRepublicimFebruar2014sowieanderSlovakTelekomimMai2015aus. IM KONZERN 45745026442913,5 % 9600855012,3 % 17569 Deutschland 221122242256 (1,4) % 44354486 (1,1) % 8810 USA 12251652108352,5 % 2877192749,3 % 4296 Europa 100810691098 (2,6) % 20772125 (2,3) % 4432 Systemgeschäft 154214288 (25,7) % 368426 (13,6) % 835

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