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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. Juni 2015

14 Konzern-Zwischenlagebericht Deutsche Telekom. Konzern-Zwischenbericht H1 2015. In den sonstigen Aktiva waren zum 30. Juni 2015 folgende wesentliche Effekte enthalten: Der Anstieg bei den Buchwerten der zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen um 0,6 Mrd. € resultierte aus Währungskurseffekten aus der Umrechnung von Britischem Pfund in Euro. Im Dezember 2014 erfolgte die Reklassifi­ zierung unserer Anteile am Joint Venture EE. Zudem erfolgte im Rahmen derbeabsichtigtenVeräußerungdesverbliebenenPortfoliosvonFunktürmen der T-Mobile US die Reklassifizierung der Vermögenswerte aus den Sach­ anlagen in die zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen in Höhe von 0,1 Mrd. €. Die Vorräte erhöhten sich um 0,2 Mrd. €, v. a. aufgrund eines höheren Bevorratungsvolumens an End­ geräten (v. a. Smartphones) bei T-Mobile US sowie von Währungskurseffekten aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro. Unsere kurzfristigen und langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten haben sich im Vergleich zum Jahresende 2014 um 3,0 Mrd. € auf insge­- samt 58,2 Mrd. € erhöht. Wesentliche Effekte auf die finanziellen Verbind­ lichkeiten sind dem Cashflow aus Finanzierungstätigkeit auf Seite 44 f. des Konzern-Zwischenabschlusses zu entnehmen. Der Rückgang bei den Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflich­ tungen um 0,4 Mrd. € auf 8,0 Mrd. € resultierte im Wesentlichen aus Rechnungszinsanpassungen. Nach einem zunächst rückläufigen Zins- niveau im ersten Quartal 2015 und einem damit erfassten erfolgsneutralen versicherungsmathematischen Verlust von 0,8 Mrd. € führte ein Anstieg der Zinsen im zweiten Quartal 2015 zu einem hieraus zu erfassenden versicherungsmathematischen Gewinn von 1,2 Mrd. €. Die passiven latenten Steuern erhöhten sich um 1,2 Mrd. € auf 8,9 Mrd. €, insbesondere aufgrund von Währungskurseffekten aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Ver- bindlichkeiten haben sich im Vergleich zum Jahresende 2014 um 0,5 Mrd. € verringert. Der Abbau des Verbindlichkeitenbestands ist im Wesentlichen auf die saisonal bedingte Verminderung des Einkaufsvolumens in unseren opera- tiven Segmenten Deutschland und Europa zurückzuführen. Erhöhend wirkten Währungskurseffekte aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro. Das Eigenkapital stieg gegenüber dem 31. Dezember 2014 um 1,9 Mrd. € auf36,0Mrd. €an.ErhöhendwirktenderÜberschussinHöhevon1,5 Mrd. €, ergebnisneutrale Effekte aus der Währungsumrechnung in Höhe von 1,9 Mrd. €, die Berücksichtigung versicherungsmathematischer Gewinne (nach Steuern) in Höhe von 0,3 Mrd. € und die erfolgsneutrale Bewertung von Sicherungsinstrumenten in Höhe von 0,3 Mrd. €. Zudem wurde im Zusammenhang mit der unseren Aktionären gewährten Möglichkeit, ihre Dividendenansprüche in Aktien zu tauschen, eine Kapitalerhöhung unter Einbringung der Dividendenansprüche von 1,1 Mrd. € durchgeführt. Dem entgegen standen Dividendenausschüttungen für das Geschäftsjahr 2014 an die Aktionäre der Deutschen Telekom AG in Höhe von 2,3 Mrd. € und an Minderheiten in Höhe von 0,1 Mrd. €. Ein weiterer das Eigenkapital mindernder Effekt resultierte aus dem Erwerb der restlichen Anteile an der Slovak Telekom in Höhe von 0,9 Mrd. €. Veränderung der Netto-Finanzverbindlichkeiten in Mio. € Netto-Finanz- verbindlich- keiten am 01.01.2015 Sonstige Effekte Währungs- effekte Erwerb der restlichen Anteile an Slovak Telekom Netto-Finanz- verbindlich- keiten am 30.06.2015 48 835 42 500 225 1 231 900 1 381 1 184 Free Cashflow (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum) (2 240) Erwerb Spektrum Zukünftige Zahlungen für Spektrum (Deutschland) Dividenden- ausschüttungen (inkl. Minder- heiten) 3 654 48835 42500 1231 1381 1184 (2240) 3654

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