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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. Juni 2015

15Konzern-Zwischenlagebericht Deutsche Telekom. Konzern-Zwischenbericht H1 2015. Die sonstigen Effekte von 1,2 Mrd. € enthalten u. a. Finanzierungsformen, durch welche die Auszahlungen für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen durch Zwischenschaltung von Bankgeschäften später fällig werden. In der Bilanz werden diese in der Folge unter den finanziellen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Für nähere Informationen zu den Netto- Finanzverbindlichkeiten verweisen wir auf die Angaben zur Herleitung der Pro-forma-Kennzahlen im Kapitel „Weitere Informationen“ (Seite 54 f.). Free Cashflow (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum) in Mio. € Q1 2015 Q2 2015 Q2 2014 Veränderung in % H1 2015 H1 2014 Veränderung in % Gesamtjahr 2014 OPERATIVER CASHFLOW 4 288 4 521 3 831 18,0 % 8 809 7 691  14,5 % 15 911 Erhaltene/(gezahlte) Zinsen (980) (650) (644) (0,9) % (1 630) (1 542) (5,7) % (2 518) CASHFLOW AUS GESCHÄFTSTÄTIGKEIT 3 308 3 871 3 187 21,5 % 7 179 6 149 16,8 % 13 393 Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill und vor Investitionen in Spektrum) und Sachanlagen (CASH CAPEX) (2 530) (2 575) (2 197) (17,2) % (5 105) (4 262) (19,8) % (9 534) EinzahlungenausAbgängenvonimmateriellen Vermögenswerten (ohne Goodwill) und Sach­- anlagen 87 79 59 33,9 % 166 145 14,5 % 281 FREE CASHFLOW (VOR AUSSCHÜTTUNG UND INVESTITIONEN IN SPEKTRUM) 865 1 375 1 049 31,1 % 2 240 2 032 10,2 % 4 140 Free Cashflow. Der Free Cashflow des Konzerns vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum stieg gegenüber dem ersten Halbjahr 2014 um 0,2 Mrd. €. Dabei erhöhte sich einerseits der Cashflow aus Geschäftstätig­keit um 1,0 Mrd. €. Andererseits stiegen auch die Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill und vor Investitionen in Spektrum) und Sachanlagen um 0,8 Mrd. €. Zum Anstieg des Cashflows aus Geschäftstätigkeit trug im Wesentlichen die positive Geschäftsentwicklung des operativen Segments USA bei. Darüber hinaus resultierte aus einer Vergleichsvereinbarung zur Beilegung eines laufenden kartellrechtlichen Beschwerdeverfahrens ein Zahlungs­ mittel­zufluss von 175 Mio. €. Auch im Berichtszeitraum wurden Factoring- Verein­barungen über monatlich revolvierende Verkäufe kurzfristig fälliger Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgeschlossen. Die Effekte aus Factoring-Vereinbarungen wirkten sich im ersten Halbjahr 2015 insge- samt mit 0,6 Mrd. € positiv auf den Cashflow aus Geschäftstätigkeit aus. Dies beinhaltet im Wesentlichen den in 2015 erneuerten Abschluss einer in 2014 beendeten Factoring-Vereinbarung. Im Vorjahreszeitraum betrug der Effekt aus Factoring-Vereinbarungen 0,5 Mrd. €. Ebenso positiv auf den Cashflow aus Geschäftstätigkeit wirkte die von der Scout24 Gruppe erstmals erhaltene Dividendenzahlung in Höhe von 0,1 Mrd. € sowie eine im Vorjahresvergleich um 0,1 Mrd. € höhere Dividendenzahlung des Joint Ventures EE. Der gegenüber der Vergleichsperiode höhere Cash Capex (ohne Goodwill und vor Investitionen in Spektrum) resultiert v. a. aus den operativen Segmenten Deutschland und USA. Hier stieg der Cash Capex jeweils im Zusammenhang mit den im Rahmen des Netzausbaus und der Netzmodernisierung getätigten Investitionen. Weitere Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung sind dem Konzern-Zwischen- abschluss auf Seite 44 f. zu entnehmen. OPERATIVER CASHFLOW 42884521383118,0 % 88097691  14,5 % 15911 Erhaltene/(gezahlte) Zinsen (980) (650) (644) (0,9) % (1630) (1542) (5,7) % (2518) CASHFLOW AUS GESCHÄFTSTÄTIGKEIT 33083871318721,5 % 7179614916,8 % 13393 (CASH CAPEX) (2530) (2575) (2197) (17,2) % (5105) (4262) (19,8) % (9534) anlagen 87795933,9 % 16614514,5 % 281 UND INVESTITIONEN IN SPEKTRUM) 8651375104931,1 % 2240203210,2 % 4140

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