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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. Juni 2015

22 Konzern-Zwischenlagebericht Deutsche Telekom. Konzern-Zwischenbericht H1 2015. OPERATIVE ENTWICKLUNG in Mio. € Q1 2015 Q2 2015 Q2 2014 Veränderung in % H1 2015 H1 2014 Veränderung in % Gesamtjahr 2014 GESAMTUMSATZ 6 905 7 443 5 270 41,2 % 14 348 10 344 38,7 % 22 408 Betriebsergebnis (EBIT) 273 728 707 3,0 % 1 001 861 16,3 % 1 405 EBIT-Marge % 4,0 9,8 13,4 7,0 8,3 6,3 Abschreibungen (838) (853) (704) (21,2) % (1 691) (1 345) (25,7) % (2 839) EBITDA 1 111 1 581 1 411 12,0 % 2 692 2 206 22,0 % 4 244 EBITDA-wirksame Sondereinflüsse (114) (71) 328 n. a. (185) 279 n. a. (52) EBITDA (BEREINIGT UM SONDEREINFLÜSSE) 1 225 1 652 1 083 52,5 % 2 877 1 927 49,3 % 4 296 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 17,7 22,1 20,6 20,0 18,6 19,2 CASH CAPEX (2 729) (1 230) (2 397) 48,7 % (3 959) (3 087) (28,2) % (5 072) Gesamtumsatz Der Gesamtumsatz unseres operativen Segments USA erhöhte sich im ersten Halbjahr 2015 um 38,7 % gegenüber dem Vorjahreshalbjahr von 10,3 Mrd. € auf 14,3 Mrd. € – insbesondere aufgrund von Wechselkurseffekten. Auf US-Dollar-Basis ist der Anstieg des Gesamtumsatzes um 12,7 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2014 v. a. auf höhere Service-Umsätze zurückzuführen, diedurchdenKundenzuwachsinfolgedesanhaltendenErfolgsder„Uncarrier“- Initiativen von T-Mobile US und der positiven Kundenresonanz auf spezielle Angebote für Familien verursacht wurden. Positiv auf den Gesamtumsatz wirkten weiterhin der gestiegene Endgeräteabsatz infolge der durch den Bruttozuwachs an eigenen Kunden höheren Anzahl an verkauften Endge- räten sowie der wachsenden Nachfrage nach höherwertigen Endgeräten. Diesem Anstieg stand zum einen ein Rückgang des Gesamtumsatzes durch die zahlungsunwirksame Umsatzabgrenzung für das „Data Stash“-Programm der T-Mobile US – hier wird den Kunden die Möglichkeit gegeben, ihr noch nicht genutztes Datenvolumen für die Hochgeschwindigkeitsübertragung jeden Monat in ein persönliches Depot zu übertragen – gegenüber. Zum anderen führten attraktive Tarifangebote für Familien zu einem geringeren durchschnittlichen Umsatz je eigenen Postpaid-Kunden. EBITDA, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge Das bereinigte EBITDA wuchs um 49,3 %, insbesondere bedingt durch Wechselkurseffekte, von 1,9 Mrd. € im Vorjahreshalbjahr auf 2,9 Mrd. € im ersten Halbjahr 2015. Auf US-Dollar-Basis stieg im ersten Halbjahr 2015 das bereinigte EBITDA um 20,8 %. Positiv beeinflusst wurde das bereinigte EBITDA vom anhaltenden Erfolg der „Uncarrier“-Initiativen und positiver Kundenresonanz auf spezielle Angebote, was zu höheren Service-Umsätzen sowohl im Postpaid- als auch im Prepaid-Bereich führte. Zu dem Anstieg trugen im ersten Halbjahr 2015 des Weiteren Synergie-Effekte aus der Abschaltung des CDMA-Netzes von MetroPCS bei, denen höhere Werbe- kosten, personalbezogene Kosten und Aufwendungen für Provisionen sowie rückläufige Umsatzerlöse aufgrund von „Data Stash“ gegenüberstanden. Sondereinflüsse in Höhe von 0,2 Mrd. € insbesondere aus der Abschaltung desCDMA-NetzesvonMetroPCSundKostenfürdieaktienbasierteVergütung sindnichtimbereinigtenEBITDAfürdasersteHalbjahr 2015enthalten.Gegen­- über dem Vorjahreszeitraum stieg die bereinigte EBITDA-Marge bedingt durch die bereits beschriebenen Sachverhalte. EBIT Das EBIT stieg in den ersten sechs Monaten 2015 um 16,3 % von 0,9 Mrd. € im Vorjahreshalbjahr auf 1,0 Mrd. €. Ursächlich hierfür waren ein höheres bereinigtes EBITDA, dem allerdings höhere Abschreibungen auf Sachanlagen und die Kosten für die Abschaltung des CDMA-Netzes von MetroPCS gegen- überstanden. Die höheren Abschreibungen sind eine Folge des Aufbaus des 4G-/LTE-Netzes zur Modernisierung des T-Mobile US Netzes. Cash Capex Der Cash Capex stieg von 3,1 Mrd. € im Vorjahreszeitraum auf 4,0 Mrd. € im ersten Halbjahr 2015, v. a. aufgrund der Modernisierung des T-Mobile US Netzes, einschließlich des 4G-/LTE-Netzausbaus. Zusätzlich erwarb T-Mobile US im ersten Halbjahr 2015 AWS- und 700 MHz-A-Band-Frequenz- lizenzen in Höhe von 2,1 Mrd. €, von denen der Großteil auf die im Januar 2015 von der US-Telekommunikations-Aufsichtsbehörde FCC erworbenen AWS-Spektrumlizenzen entfiel. GESAMTUMSATZ 69057443527041,2 % 143481034438,7 % 22408 Betriebsergebnis (EBIT) 2737287073,0 % 100186116,3 % 1405 EBIT-Marge % 4,09,813,47,08,36,3 Abschreibungen (838) (853) (704) (21,2) % (1691) (1345) (25,7) % (2839) EBITDA 11111581141112,0 % 2692220622,0 % 4244 EBITDA (BEREINIGT UM SONDEREINFLÜSSE) 12251652108352,5 % 2877192749,3 % 4296 (bereinigt um Sondereinflüsse) % 17,722,120,620,018,619,2 CASH CAPEX (2729) (1230) (2397) 48,7 % (3959) (3087) (28,2) % (5072)

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