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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. Juni 2015

30 Konzern-Zwischenlagebericht Deutsche Telekom. Konzern-Zwischenbericht H1 2015. Geschäftsentwicklung Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015 konnte T-Systems neue Verträge im In- und Ausland abschließen: Trotzdem sank der Auftragseingang gegen- über der Vorjahresperiode um 2,5 %. Dies ist auf die Neuausrichtung des Geschäftsmodells zurückzuführen, mit dem Ziel, nachhaltig profitables Wachs- tum sicherzustellen. In diesem Zusammenhang haben wir die Rentabilitäts­ kriterien für die Annahme von Neuaufträgen verschärft: Dienste mit anhaltend geringer Profitabilität werden wir künftig über spezialisierte Partner anbieten oder bei wenig attraktiver Nachfrage ganz aus unserem Leistungskatalog streichen. Von der Neuausrichtung gestärkt, konnten sich insbesondere unsere Standardlösungen aus dem Wachstumsfeld Cloud Computing gegen den starken Wettbewerb durchsetzen. Für unsere Kunden bedeutet das: Sie können auf eine immer größere Bandbreite an Lösungen aus der Cloud zurückgreifen und gleichzeitig von unserer Expertise bei Transformations­ leistungen profitieren, unsere Kunden sicher in die Cloud zu bringen. Ein weiterer wichtiger Baustein für den Ausbau unseres Cloud-Geschäfts sind strategische Partnerschaften. Das heißt, wir bieten Lösungen unserer Partner entsprechend den Bedürfnissen unserer Kunden aus unseren Rechenzentren in Deutschland an. Dabei spielen die Aspekte Sicherheit und Hochverfügbar- keit für T-Systems und für unsere Kunden eine wichtige Rolle. Um den Anforderungen aus den neuen Vertragsabschlüssen gerecht zu werden, modernisieren und konsolidieren wir unsere ICT-Ressourcen kontinuierlich. Die Anzahl der betreuten Server stieg um 0,4 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2014 aufgrund des weiteren Ausbaus der Wachstums- felder. Bei den Rechenzentren konnten wir durch den technischen Fortschritt immer größere und leistungsstärkere Einheiten errichten, wodurch unsere Anzahl an Rechenzentren reduziert werden konnte – dies wirkt auch positiv auf unsere Kosteneffizienz. Die Zahl der betreuten Arbeitsplatzsysteme stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 10,1 % auf 1,64 Mio. Stück. OPERATIVE ENTWICKLUNG in Mio. € Q1 2015 Q2 2015 Q2 2014 Veränderung in % H1 2015 H1 2014 Veränderung in % Gesamtjahr 2014 GESAMTUMSATZ 2 001 2 166 2 187 (1,0) % 4 167 4 239 (1,7) % 8 601 Betriebsergebnis (EBIT) (65) (230) (131) (75,6) % (295) (190) (55,3) % (422) EBIT-wirksame Sondereinflüsse (84) (267) (139) (92,1) % (351) (196) (79,1) % (549) EBIT (bereinigt um Sondereinflüsse) 19 37 8 n. a. 56 6 n. a. 127 EBIT-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 0,9 1,7 0,4 1,3 0,1 1,5 Abschreibungen (145) (225) (286) 21,3 % (370) (426) 13,1 % (717) EBITDA 80 (5) 155 n. a. 75 236 (68,2) % 295 EBITDA-wirksame Sondereinflüsse (74) (219) (133) (64,7) % (293) (190) (54,2) % (540) EBITDA (BEREINIGT UM SONDEREINFLÜSSE) 154 214 288 (25,7) % 368 426 (13,6) % 835 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 7,7 9,9 13,2 8,8 10,0 9,7 CASH CAPEX (252) (279) (254) (9,8) % (531) (507) (4,7) % (1 171) GESAMTUMSATZ 200121662187 (1,0) % 41674239 (1,7) % 8601 EBIT (bereinigt um Sondereinflüsse) 19378 n. a. 566 n. a. 127 EBIT-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 0,91,70,41,30,11,5 EBITDA 80 (5) 155 n. a. 75236 (68,2) % 295 EBITDA (BEREINIGT UM SONDEREINFLÜSSE) 154214288 (25,7) % 368426 (13,6) % 835 (bereinigt um Sondereinflüsse) % 7,79,913,28,810,09,7 CASH CAPEX (252) (279) (254) (9,8) % (531) (507) (4,7) % (1171)

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