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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. September 2015

15Konzern-Zwischenlagebericht Deutsche Telekom. Konzern-Zwischenbericht 9M 2015. Die sonstigen Effekte von 1,4 Mrd. € enthalten u. a. Finanzierungsformen, durch welche die Auszahlungen für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen durch Zwischenschaltung von Bankgeschäften später fällig werden. In der Bilanz werden diese in der Folge unter den finanziellen Verbindlichkeiten ausgewiesen. Für nähere Informationen zu den Netto- Finanzverbindlichkeiten verweisen wir auf die Angaben zur Herleitung der Pro-forma-Kennzahlen im Kapitel „Weitere Informationen“ (Seite 56 ff.). Free Cashflow (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum) in Mio. € Q1 2015 Q2 2015 Q3 2015 Q3 2014 Veränderung in % Q1–Q3 2015 Q1–Q3 2014 Veränderung in % Gesamtjahr 2014 OPERATIVER CASHFLOW 4 288 4 521 4 479 4 240 5,6 % 13 288 11 931 11,4 % 15 911 Erhaltene/(gezahlte) Zinsen (980) (650) (533) (670) 20,4 % (2 163) (2 212) 2,2 % (2 518) CASHFLOW AUS GESCHÄFTSTÄTIGKEIT 3 308 3 871 3 946 3 570 10,5 % 11 125 9 719 14,5 % 13 393 Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill und vor Investitionen in Spektrum) und Sachanlagen (CASH CAPEX) (2 530) (2 575) (2 698) (2 493) (8,2) % (7 803) (6 755) (15,5) % (9 534) Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten (ohne Goodwill) und Sach- anlagen 87 79 60 48 25,0 % 226 193 17,1 % 281 FREE CASHFLOW (VOR AUSSCHÜTTUNG UND INVESTITIONEN IN SPEKTRUM) 865 1 375 1 308 1 125 16,3 % 3 548 3 157 12,4 % 4 140 Free Cashflow. Der Free Cashflow des Konzerns vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum stieg gegenüber der Vorjahresvergleichsperiode um 0,4 Mrd. €. Dabei erhöhte sich einerseits der Cashflow aus Geschäfts­ tätigkeit um 1,4 Mrd. €. Andererseits stiegen auch die Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill und vor Investitionen in Spektrum) und Sachanlagen um 1,0 Mrd. €. Zum Anstieg des Cashflows aus Geschäftstätigkeit trug im Wesentlichen die positive Geschäftsentwicklung des operativen Segments USA bei. Darüber hinaus resultierte aus einer Vergleichsvereinbarung zur Beilegung eines laufenden kartellrechtlichen Beschwerdeverfahrens ein Zahlungs- mittel­zufluss von 175 Mio. €. Auch im Berichtszeitraum wurden Factoring- Verein­barungen über monatlich revolvierende Verkäufe kurzfristig fälliger Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgeschlossen. Die Effekte aus Factoring-Vereinbarungen wirkten sich in den ersten neun Monaten 2015 insgesamt mit 0,6 Mrd. € positiv auf den Cashflow aus Geschäftstätigkeit aus. Dies beinhaltet im Wesentlichen den in 2015 erneuerten Abschluss einer in 2014 beendeten Factoring-Vereinbarung. Im Vorjahreszeitraum betrug der Effekt aus Factoring-Vereinbarungen 0,5 Mrd. €. Ebenso positiv auf den Cashflow aus Geschäftstätigkeit wirkte die von der Scout24 Gruppe erstmals erhaltene Dividendenzahlung in Höhe von 0,1 Mrd. € sowie im Vorjahresver- gleich um 0,1 Mrd. € höhere Dividendenzahlungen des Joint Ventures EE. Der gegenüber der Vergleichsperiode höhere Cash Capex (ohne Goodwill und vor Investitionen in Spektrum) resultierte v. a. aus den operativen Segmenten USA und Deutschland. Hier stieg der Cash Capex jeweils im Zusammenhang mit den im Rahmen des Netzausbaus und der Netzmodernisierung getätigten Investitionen. Weitere Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung sind dem Konzern-Zwischen- abschluss auf Seite 45 f. zu entnehmen. OPERATIVER CASHFLOW 42884521447942405,6 % 132881193111,4 % 15911 Erhaltene/(gezahlte) Zinsen (980) (650) (533) (670) 20,4 % (2163) (2212) 2,2 % (2518) CASHFLOW AUS GESCHÄFTSTÄTIGKEIT 330838713946357010,5 % 11125971914,5 % 13393 (CASH CAPEX) (2530) (2575) (2698) (2493) (8,2) % (7803) (6755) (15,5) % (9534) anlagen 8779604825,0 % 22619317,1 % 281 UND INVESTITIONEN IN SPEKTRUM) 86513751308112516,3 % 3548315712,4 % 4140

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