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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. September 2015

30 Konzern-Zwischenlagebericht Deutsche Telekom. Konzern-Zwischenbericht 9M 2015. Geschäftsentwicklung In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2015 konnte T-Systems neue Verträge im In- und Ausland abschließen: Trotzdem sank der Auftrags­ eingang gegenüber der Vorjahresperiode um 22,5 %. Dies ist einerseits auf die in der Vorjahresperiode enthaltenen Großaufträge für die Errichtung und denBetriebeinessatellitengestütztenLkw-MauterhebungssystemsinBelgien sowie aus dem Automobilsektor zurückzuführen. Andererseits resultiert der Rückgang aus der Neuausrichtung des Geschäftsmodells, mit dem Ziel, nach­haltigprofitablesWachstumsicherzustellen.IndiesemZusammenhang haben wir die Rentabilitätskriterien für die Annahme von Neuaufträgen verschärft: Dienste mit anhaltend geringer Profitabilität werden wir künftig überspezialisiertePartneranbietenoderbeiwenigattraktiverNachfrageganz aus unserem Leistungskatalog streichen. Von der Neuausrichtung gestärkt, konnten sich insbesondere unsere Standardlösungen aus dem Wachstums- feld Cloud Computing gegen den starken Wettbewerb durchsetzen. Für unsereKundenbedeutet das: Sie können auf eine immer größere Bandbreite an Lösungen aus der Cloud zurückgreifen und gleichzeitig von unserer Expertise bei Transformationsleistungen profitieren, unsere Kunden sicher in die Cloud zu bringen. Ein weiterer wichtiger Baustein für den Ausbau unseres Cloud-Geschäfts sind strategische Partnerschaften. Das heißt, wir bieten Lösungen unserer Partner entsprechend den Bedürfnissen unserer Kunden aus unseren Rechenzentren in Deutschland an. Dabei spielen die Aspekte Sicherheit und Hochverfügbar- keit für T-Systems und für unsere Kunden eine wichtige Rolle. Um den Anforderungen aus den neuen Vertragsabschlüssen gerecht zu werden, modernisieren und konsolidieren wir unsere ICT-Ressourcen kontinuierlich. Die Anzahl der betreuten Server stieg um 1,5 % gegenüber dem Vergleichszeitraum aufgrund des weiteren Ausbaus der Wachstums­ felder.BeidenRechenzentrenkonntenwirdurchdentechnischenFortschritt immer größere und leistungsstärkere Einheiten errichten – dies wirkt auch positivaufunsereKosteneffizienz.DieZahlderbetreutenArbeitsplatzsysteme stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,4 % auf 1,67 Mio. Stück. OPERATIVE ENTWICKLUNG in Mio. € Q1 2015 Q2 2015 Q3 2015 Q3 2014 Veränderung in % Q1–Q3 2015 Q1–Q3 2014 Veränderung in % Gesamtjahr 2014 GESAMTUMSATZ 2 001 2 166 2 115 2 068 2,3 % 6 282 6 307 (0,4) % 8 601 Betriebsergebnis (EBIT) (65) (230) (92) (97) 5,2 % (387) (287) (34,8) % (422) EBIT-wirksame Sondereinflüsse (84) (267) (148) (153) 3,3 % (499) (349) (43,0) % (549) EBIT (bereinigt um Sondereinflüsse) 19 37 56 56 0,0 % 112 62 80,6 % 127 EBIT-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 0,9 1,7 2,6 2,7 1,8 1,0 1,5 Abschreibungen (145) (225) (135) (141) 4,3 % (505) (567) 10,9 % (717) EBITDA 80 (5) 43 44 (2,3) % 118 280 (57,9) % 295 EBITDA-wirksame Sondereinflüsse (74) (219) (142) (153) 7,2 % (435) (343) (26,8) % (540) EBITDA (BEREINIGT UM SONDEREINFLÜSSE) 154 214 185 197 (6,1) % 553 623 (11,2) % 835 EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 7,7 9,9 8,7 9,5 8,8 9,9 9,7 CASH CAPEX (252) (279) (288) (319) 9,7 % (819) (826) 0,8 % (1 171) GESAMTUMSATZ 20012166211520682,3 % 62826307 (0,4) % 8601 EBIT (bereinigt um Sondereinflüsse) 193756560,0 % 1126280,6 % 127 EBIT-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) % 0,91,72,62,71,81,01,5 EBITDA 80 (5) 4344 (2,3) % 118280 (57,9) % 295 EBITDA (BEREINIGT UM SONDEREINFLÜSSE) 154214185197 (6,1) % 553623 (11,2) % 835 (bereinigt um Sondereinflüsse) % 7,79,98,79,58,89,99,7 CASH CAPEX (252) (279) (288) (319) 9,7 % (819) (826) 0,8 % (1171)

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