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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. September 2015 - AN UNSERE AKTIONÄRE

Entwicklung im Konzern

4 An unsere Aktionäre Deutsche Telekom. Konzern-Zwischenbericht 9M 2015. An unsere Aktionäre ENTWICKLUNG IM KONZERN KONZERNUMSATZ Konzernumsatz in Mrd. € 45,7 51,4 Q1–Q3 2014 Q1–Q3 2015 0 60 40 50 30 20 10 ƒƒ Unser Konzernumsatz stieg deutlich um 12,5 %. Insbesondere unser operatives Segment USA trug hierzu bei: zum einen bedingt durch Wechselkurseffekte und zum anderen durch den anhaltend starken Zugang an Neukunden. ƒƒ Aufgrund der positiven Entwicklung des Mobilfunk-Geschäfts in unserem Heimatmarkt Deutschland konnten wir insgesamt für das operative Segment Deutschland ein Umsatz­- plus von 1,4 % erzielen. ƒƒ Der Umsatz in unserem operativen Segment Europa lag v. a. wettbewerbs- und regulierungs­ bedingt um 1,7 % leicht unter Vorjahresniveau. ƒƒ Auf vergleichbarer Basis – ohne Wechselkurs- und Konsolidierungskreiseffekte – wuchs unser Konzernumsatz um 2,1 Mrd. € bzw. 4,2 %. ANTEIL AUSLAND AM KONZERNUMSATZ Anteil Ausland am Konzernumsatz in % 36,4 Inland 63,6 Ausland ƒƒ Die Auslandsquote am Konzernumsatz stieg auf 63,6 % (Q1–Q3 2014: 59,5 %). ƒƒ Unser operatives Segment USA erhöhte seinen Anteil am Konzernumsatz deutlich um 6,9 Prozentpunkte und leistete damit – gemessen am Außenumsatz – den größten Beitrag zum Konzernumsatz. ƒƒ Dem gegenüber nahmen die prozentualen Anteile unserer operativen Segmente Deutschland, Europa und Systemgeschäft sowie des Segments Group Headquarters & Group Services ab. EBITDA BEREINIGT EBITDA bereinigt in Mrd. € 13,1 14,8 Q1–Q3 2014 Q1–Q3 2015 0 16 8 12 4 ƒƒ Unser bereinigtes EBITDA wuchs ebenfalls deutlich um 12,5 %. ƒƒ Am stärksten konnte hierzu unser operatives Segment USA mit einem Plus von rund 1,6 Mrd. € beitragen. Begleitet wurde die Entwicklung von positiven Wechselkurseffekten von insgesamt rund 0,7 Mrd. €. ƒƒ Gestiegene personalbezogene Aufwendungen im Zuge des Netzum- und -ausbaus in Deutsch- land und aufgrund der höheren Kundenbasis in den USA sowie operative EBITDA-Rückgänge in einzelnen europäischen Ländern hatten vermindernde Effekte zur Folge. Unser umfassendes Kosten-Management konnte den negativen Effekten teilweise entgegenwirken. ƒƒ Die bereinigte EBITDA-Marge lag mit 28,7 % auf Vorjahresniveau. Unsere margenstärksten operativen Segmente sind weiterhin Deutschland mit 40,1 % und Europa mit 34,2 %. KONZERNÜBERSCHUSS Konzernüberschuss in Mrd. € 3,0 2,3 Q1–Q3 2014 Q1–Q3 2015 0 4 3 2 1 ƒƒ Der Konzernüberschuss verringerte sich um 0,7 Mrd. € auf 2,3 Mrd. €. ƒƒ Dieser Rückgang ist v. a. auf die im Vorjahr erfassten Erträge von 2,1 Mrd. € – Entkonsolidierungen in Zusammenhang mit der Veräußerung der Scout24 Gruppe von 1,7 Mrd. € sowie vollzogene Spektrumtransaktion zwischen T-Mobile US und Verizon Communications von 0,4 Mrd. € – zurückzuführen. Vermindernd wirkten zudem im Vorjahresvergleich um 0,4 Mrd. € höhere Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen – v. a. durch den Aufbau des LTE-Netzes im Rahmen des Netzmodernisierungsprogramms der T-Mobile US. ƒƒ Erhöhend wirkten ein um 0,1 Mrd. € niedrigerer Steueraufwand sowie ein um 0,2 Mrd. € ver­ bessertes Finanzergebnis.

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