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Deutsche Telekom AG - Konzern-Zwischenbericht - 1. Januar bis 30. September 2015

52 Konzern-Zwischenabschluss Deutsche Telekom. Konzern-Zwischenbericht 9M 2015. Da die vorgenannten, in von T-Mobile US emittierte Anleihen und Mandatory Convertible Preferred Stock eingebetteten Kündigungs- und Wandlungs- rechte keinem Ausfallrisiko unterliegen, bilden sie eine eigene Klasse von Finanzinstrumenten. Angaben zum Kreditrisiko. Gemäß den vertraglichen Vereinbarungen werden im Insolvenzfall sämtliche mit dem betreffenden Kontrahenten bestehenden Derivate mit positivem bzw. negativem beizulegenden Zeitwert aufgerechnet, und es verbleibt lediglich in Höhe des Saldos eine Forderung bzw. Verbindlichkeit. Die Salden werden im Regelfall bankarbeitstäglich neu berechnet und ausgeglichen. Von Kontrahenten, mit denen die Nettoderivate­ position, d. h. der Saldo der positiven bzw. negativen beizulegenden Zeit- werte aller derivativen Finanzinstrumente, aus Sicht der Deutschen Telekom jeweils positiv ist, erhielt die Deutsche Telekom frei verfügbare Barmittel im RahmenvonCollateralverträgeninHöhevon1720Mio.€(31.Dezember2014: 486 Mio. €). Hierdurch wurde das Ausfallrisiko um 1 709 Mio. € reduziert, da den erhaltenen Barsicherheiten (Collaterals) am Abschluss-Stichtag in dieser Höhe entsprechende Nettoderivatepositionen gegenüberstehen. Für die deri- vativen Finanzinstrumente mit positivem beizulegenden Zeitwert, deren Buch- wert zum Abschluss-Stichtag 2 205 Mio. € (31. Dezember 2014: 1 160 Mio. €) betrug, bestand aufgrund dieser Vereinbarungen zum 30. September 2015 ein maximales Ausfallrisiko in Höhe von 64 Mio. € (31. Dezember 2014: 52 Mio. €). Es existiert kein Ausfallrisiko aus im Bestand befindlichen einge- betteten Derivaten. An Kontrahenten, mit denen die Nettoderivateposition, d. h. der Saldo der positiven bzw. negativen beizulegenden Zeitwerte aller derivativen Finanzinstrumente, aus Sicht der Deutschen Telekom jeweils negativ war, stellte die Deutsche Telekom im Rahmen von Collateralverträgen Barsicherheiten in Höhe von 68 Mio. € (31. Dezember 2014: 527 Mio. €). Die Salden werden im Regelfall bankarbeitstäglich neu berechnet und aus­ ge­glichen. Den gezahlten Barsicherheiten stehen am Abschluss-Stichtag in Höhe von 68 Mio. € entsprechende Nettoderivatepositionen gegenüber, weshalb sie in dieser Höhe keinen Ausfallrisiken unterlagen. Die gezahlten Collaterals sind unter den ausgereichten Darlehen und Forderungen inner- halb der sonstigen finanziellen Vermögenswerte ausgewiesen. Aufgrund ihrer engen Verbindung zu den entsprechenden derivativen Finanzinstru- menten bilden die gezahlten Collaterals eine eigene Klasse von finanziellen Vermögenswerten. Ebenso bilden die unter den finanziellen Verbindlichkeiten ausgewiesenen erhaltenen Collaterals aufgrund ihrer Verbindung zu den entsprechenden derivativen Finanzinstrumenten eine eigene Klasse von finanziellen Verbindlichkeiten. Darüber hinaus existieren keine wesentlichen, das maximale Ausfallrisiko von finanziellen Vermögenswerten mindernden Vereinbarungen. Das maximale Ausfallrisiko der übrigen finanziellen Ver­ mögenswerte entspricht somit deren Buchwert. 486 Mio. €). Hierdurch wurde das Ausfallrisiko um 1709 Mio. € reduziert, da wert zum Abschluss-Stichtag 2205 Mio. € (31. Dezember 2014: 1 160 Mio. €)

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